Adipositas – Medizinaktuell.info https://www.medizinaktuell.info Wed, 17 May 2017 15:57:06 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.1 https://www.medizinaktuell.info/wp-content/uploads/2015/12/logo_header.png Adipositas – Medizinaktuell.info https://www.medizinaktuell.info 32 32 Tanzfitness – Workout für Körper, Seele und Geist https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/tanzfitness-wortanzfitness-workout-fuer-koerper-seele-und-geistkout-fuer-koerper-seele-und-geist.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/tanzfitness-wortanzfitness-workout-fuer-koerper-seele-und-geistkout-fuer-koerper-seele-und-geist.html#respond Sun, 31 Jul 2016 18:50:06 +0000 https://www.medizinaktuell.info/?p=912 Seit das Tanzfitness-Programm Zumba die Welt erobert hat, ist Tanzfitness in aller Munde und zählt weltweit über 14 Millionen in 180 Ländern wöchentlich. Die Geschichte der Tanzfitness reicht jedoch bis in das Jahr 1969 zurück, als in den USA von Judi Sheppard mit Jazzercise das Original aller Party-Workouts ins Leben gerufen wurde. Es vereint Tanzbewegungen

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Seit das Tanzfitness-Programm Zumba die Welt erobert hat, ist Tanzfitness in aller Munde und zählt weltweit über 14 Millionen in 180 Ländern wöchentlich. Die Geschichte der Tanzfitness reicht jedoch bis in das Jahr 1969 zurück, als in den USA von Judi Sheppard mit Jazzercise das Original aller Party-Workouts ins Leben gerufen wurde. Es vereint Tanzbewegungen mit Fitnesselementen wie alle heutigen Tanzfitness-Programme rund um den Globus. Auf dem Markt haben sich Zumba, Piloxing, Jazzercise, Bokwa, Kapow, fit, Urbhanize und Salsation erfolgreich etabliert.

Was ist Tanzfitness?

Bei Tanzfitness werden Tanzbewegungen mit Fitnesselementen unter Einsatz von Musik auf effiziente Weise miteinander kombiniert. Die Kombination sorgt für ein ganzheitliches Workout, welches Körper, Seele und Geist in Einklang bringt. Nach einer Stunde Tanzfitness verlässt man mit einem Lächeln auf dem Gesicht den Kursraum, was bei klassischen Fitnessübungen zum Beispiel auf dem Crosstrainer oder Steppbrett nicht immer der Fall ist.

Eine Stunde Tanzfitness verbraucht je nach persönlicher Kondition und Fitnesslevel bis zu 1000 Kalorien. Die Tanzbewegungen verbunden mit Fitnesselementen wie Kniebeugen oder dem V-Step beanspruchen den gesamten Körper. Die Kondition, Ausdauer, das körperliche und seelische Wohlbefinden erfahren eine Verbesserung. Das Selbstbewusstsein, Selbstsicherheit sowie körperliche Selbstwahrnehmung gewinnen an Plus. Der Po, Körpermitte, Beine, Arme und Bauch werden geformt. Der Körper erfährt durch die Tanzbewegungen eine Straffung, das Selbstbewusstsein wird gesteigert und das Körpergefühl verbessert.

Für die Teilnahme an Tanzfitness sind keine Vorkenntnisse im Tanzen erforderlich, da sich die Tanzschritte einfach erlernen lassen. Geleitet wird ein Tanzfitness-Kurs durch einen Instruktor (Trainer), der die einzelnen Tanzschritte und Fitnessbewegungen vorgibt begleitet von Cueing. Der Fachbegriff Cueing bedeutet übersetzt „Handzeichen geben“ und erleichtert den Teilnehmern das Folgen der Tanzschritte. Nach zwei bis drei Kursstunden sitzen die Tanzschritte der Choreografien und gewinnt an Selbstvertrauen.

Zum Ende einer Stunde erfolgt der Cool Down, bei dem der Körper gestreckt und mit einer Atemübung abgeschlossen wird. Begleitet wird das sportliche Tanzen je nach Tanzfitness-Programm von internationaler, lateinamerikanischer, Hip Hop, Streetdance, Eurodance, 80er, 90er oder Chart Musik.

Getanzt wird zu den Tanzstilen Merengue, Salsa, Reggaeton, Cumbia, Streetdance, Bollywood, Cha Cha Cha, Mambo, Rumba, Samba, Tango, Swing, Rock and Roll, Belly Dance, Boca, Soca, Hip Hop, Flamenco und vielen weiteren Stilen.

Positive Nebeneffekte von Tanzfitness für den Alltag resultieren in einem stärkeren Selbstbewusstsein und einer gestiegenen Lebensfreude, die einen dazu verleitet zum Beispiel einfacher auf die Tanzfläche einer Disco zu gehen. Bei Sportvereinen, Fitnesscentern und Tanzstudios werden Tanzfitnesskurse angeboten. Im Rahmen einer kostenlosen Schnupperstunde findet man relativ schnell heraus, ob Tanzfitness einem gefällt oder sich doch lieber für das klassische Fitnesstraining auf dem Crosstrainer entscheiden sollte.

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Vitamin-D-Präparate bieten begrenzten Nutzen für übergewichtige Jugendliche https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/202-vitamin-d-praeparate-bieten-begrenzten-nutzen-fuer-uebergewichtige-jugendliche.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/202-vitamin-d-praeparate-bieten-begrenzten-nutzen-fuer-uebergewichtige-jugendliche.html#respond Mon, 24 Aug 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/202-vitamin-d-praeparate-bieten-begrenzten-nutzen-fuer-uebergewichtige-jugendliche-html.html Vitamin-D-Präparate bieten begrenzten Nutzen für übergewichtige Jugendliche Eine neue Studie legt nahe, dass Vitamin D Präparate keine Vorteile für übergewichtige Jugendliche bietet. Dabei bezieht sich die Studie auf den Nutzen der Präparate zur Gesundheit des Herzens oder des Diabetes-Risikos. Die Ergebnisse der Studie legen sogar nahe, dass Vitamin D sogar de Cholesterinspiegel und Triglyceridgehalt im

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Vitamin-D-Präparate bieten begrenzten Nutzen für übergewichtige Jugendliche

Eine neue Studie legt nahe, dass Vitamin D Präparate keine Vorteile für übergewichtige Jugendliche bietet. Dabei bezieht sich die Studie auf den Nutzen der Präparate zur Gesundheit des Herzens oder des Diabetes-Risikos. Die Ergebnisse der Studie legen sogar nahe, dass Vitamin D sogar de Cholesterinspiegel und Triglyceridgehalt im Körper erhöhen können.

Die Studie ist Teil einer Forschungsreihe der Mayo Clinic zur Untersuchung von Adipositas im Kindesalter. Nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) hat sich das Übergewicht mehr als verdoppelt, und bei Kindern unter Jugendlichen in den vergangenen 30 Jahren vervierfacht. Derzeit ist 1 von 5 amerikanischen Jugendlichen fettleibig.

Eine Reihe von Beobachtungsstudien haben gezeigt, dass Vitamin D-Mangel in Kombination mit Fettleibigkeit medizinische Komplikationen, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Insulinresistenz in Verbindung gebracht werden kann. Viele Gesundheitsexperten empfehlen daher, besonders in Entwicklungsländern, eine hochdosierte Supplementierung, um solche Komplikationen zu verhindern oder zu reduzieren. Diese Kuren betragen häufig das bis zu fünf- oder zehnfache an Vitaminen der üblichen Tagesdosis.

Dr. Seema Kumar, Kinder-Endokrinologe dersMayo-Klinik Kinderzentrum, konnte bisher noch keinen signifikanten Nutzen von Vitamin D bei Jugendlichen entdecken. Doch nach Durchführung vier klinischer Studien und die Veröffentlichung von sechs Studien zu diesem Thema in den letzten 10 Jahren sagt er Folgendes: „Wir sagen nicht, dass es keine Verbindungen zwischen Vitamin D-Mangel und chronischen Krankheiten bei Kindern gibt – wir haben den Zusammenhang nur noch nicht gefunden.“

Die beste und effizienteste Quelle für Vitamin D ist Sonnenlicht sowie die Fischöl reichen Nahrungsquellen sowie Fisch an sich. Wenn eine Person nicht in der Lage ist, ihre empfohlene Mengen des Vitamins aus natürlichen Quellen zu erhalten, wird empfohlen, Vitamin-D-Ergänzungsmittel zu verwenden.

 

Vitamin D wird mit steigendem Cholesterin und Triglyceride verbunden

Die meisten aktuellen Studie untersuchen die Wirkung von Vitamin D. Dafür wurden 19 übergewichtige Jugendliche im Alter von 13-18 mit Vitamin D-Mangel analysiert, um ihren allgemeinen Gesundheitszustand zu beurteilen.

3 Monate lang erhielten die Teilnehmer ein Nahrungsergänzungsmittel, um den Vitamin D Spiegel zu normalisieren. Danach fand eine erneute Untersuchung statt. Die Forscher beobachteten keine Veränderungen im Körpergewicht, Body Mass Index (BMI), Taille, Blutdruck oder Blutfluss, erklärt Dr. Kumar. Sie waren überrascht, dass es keinen Nutzen für die Gesundheit zu vermelden gab.

Dr. Kumar sagt, dass das Ergebnis auch an der relativ kurzen Studiendauer liegen kann. Nun soll die langfristige Auswirkung von Vitamin D in Langzeitstudien erforscht werden.

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Schlechtes Denkvermögen erhöht Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/157-schlechtes-denkvermoegen-erhoeht-risiko-fuer-herzinfarkt-und-schlaganfall.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/157-schlechtes-denkvermoegen-erhoeht-risiko-fuer-herzinfarkt-und-schlaganfall.html#respond Thu, 13 Aug 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/157-schlechtes-denkvermoegen-erhoeht-risiko-fuer-herzinfarkt-und-schlaganfall-html.html Schlechtes Denkvermögen erhöht Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall Die Ergebnisse einer neuen Studie verweisen darauf, dass eine Reihe von Denkfähigkeiten bezüglich Planung, Argumentation und Problemlösung  eventuell in Zusammenhang mit einem höheren Risiko für einen Herzinfarkt und Schlaganfall in Verbindung stehen. Die Studie wurde im Magazin Neurology veröffentlicht. Jedes Jahr erleiden in den USA rund 735.000

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Schlechtes Denkvermögen erhöht Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall

Die Ergebnisse einer neuen Studie verweisen darauf, dass eine Reihe von Denkfähigkeiten bezüglich Planung, Argumentation und Problemlösung  eventuell in Zusammenhang mit einem höheren Risiko für einen Herzinfarkt und Schlaganfall in Verbindung stehen. Die Studie wurde im Magazin Neurology veröffentlicht.

Jedes Jahr erleiden in den USA rund 735.000 Menschen einen Herzinfarkt und rund 795.000 einen Schlaganfall. Ein Herzinfarkt tritt auf, wenn die Herzkranzgefäße, welche das Herz mit Blut versorgen blockiert sind und,dem Herzen Sauerstoff kosten. Bei einem Schlaganfall ist der Blutfluss zum Gehirn blockiert.

Die Hauptrisikofaktoren für einen Herzinfarkt sind  hoher Blutdruck, hohe Cholesterinwerte, Übergewicht und Adipositas und Rauchen. Der neuesten Studie von Dr. Benham Sabayan und Kollegen des Leiden University Medical Center in den Niederlanden offenbart, dass kognitive Funktionen das Risiko einer Person beeinflussen kann.

Wie Dr. Sabayan ausführt, stehen das Herz und die Gehirnfunktion wohl enger in Zusammenhang als es bisher den Anschein hatte. Die Ergebnisse lassen sich seinen Worten zufolge allerdings nicht unmittelbar in der klinischen Praxis umsetzen, jedoch sollte die Beurteilung der kognitiven Funktion ein Teil der Bewertung des zukünftigen kardiovaskulären Risikos sein.

Die Forscher analysierten die Daten von 3926 Personen mit einem durchschnittlichen Alter von 75 Jahren, die noch keinen Herzinfarkt, Schlaganfall oder Demenz hatten. Die Teilnehmer wiesen aber in ihrer Geschichte Herzerkrankungen auf oder zeigten drei Risikofaktoren für Diabetes, Tabakkonsum oder Bluthochdruck.

Im Rahmen der Studie nahmen die Teilnehmer an vier Tests teil, die ihre Exekutivfunktionen bewerteten. Die Probanden wurden dann in eine von drei Gruppen eingeordnet, in Abhängigkeit davon ob ihre Scores über einen Zeitraum von drei Jahren niedrig, mittel oder hoch waren. Sie wurden bezüglich Herzinfarkt und Schlaganfall überwacht.

Es kam während der Follow-Up-Studie zu 375 Herzinfarkten und 155 Schlaganfällen, was 31 Herzinfarkten und 12 Schlaganfällen pro 1000 Personenjahren entspricht. Die Forscher ermittelten, dass Personen mit niedrigen Exekutivfunktionen einem 85 Prozent höheren Risiko ausgesetzt sind, einen Herzinfarkt zu erleiden und beim Schlaganfall soll sich die Risikoquote auf 51 Prozent belaufen.

Von den 1309 Personen mit geringen Exekutivfunktionen hatten 176 in den drei Jahren der Follow-Up-Phase der Studie einen Herzinfarkt erlitten, während von den 1308 Personen mit hoher Punktzahl nur 93 einen Herzinfarkt aufwiesen. Dies entspricht einer Rate von 44 Herzinfarkte pro 1.000 Personenjahre für Menschen mit niedrigem Exekutivfunktion und 22 Herzinfarkte pro 1.000 Personenjahre für Personen mit hohen Führungsaufgabe. Einen Schlaganfall erlitten 69 Personen mit niedriger Exekutivfunktion, während es bei Menschen mit hoher Führungsaufgabe nur 48 waren.

Laut Dr. Sabayan basierend auf den Ergebnissen seien Performance-Tests auf Denken und dem Gedächtnis ein Maß für die Gesundheit des Gehirns. Niedrigere Werte der Denktests zeigen hingegen eine schlechte Funktionsweise des Gehirns. Bei Menschen mit höheren Führungsaufgaben bestehe hingegen eine höhere Wahrscheinlichkeit einen Schlaganfall zu erleiden. Niedrige Testergebnisse deuten auf ein höheres Risiko für Herzinfarkte hin.

Die Forscher verweisen trotz ihrer statistisch signifikanten Ergebnisse darauf, dass die relativen Risiken für Herzinfarkt und Schlaganfall bei Menschen mit niedrigen Führungsaufgaben klein seien.

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Konsum zuckerhaltiger Getränke als Ursache für Diabetes Typ-2 ermittelt https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/048-konsum-zuckerhaltiger-getraenke-als-ursache-fuer-diabetes-typ-2-ermittelt.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/048-konsum-zuckerhaltiger-getraenke-als-ursache-fuer-diabetes-typ-2-ermittelt.html#respond Wed, 29 Jul 2015 11:15:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/048-konsum-zuckerhaltiger-getraenke-als-ursache-fuer-diabetes-typ-2-ermittelt-html.html Konsum zuckerhaltiger Getränke als Ursache für Diabetes Typ-2 ermittelt Zwei neuen Studien, die in The BMJ veröffentlicht wurden, stellten bestimmte Faktoren fest, die das Risiko einer Diabetes Typ-2 Erkrankung verstärken. Regelmäßiger Konsum zuckerhaltiger Getränke in Kombination mit einem niedrigen Geburtsgewicht und einem ungesunden Lebensstil im Erwachsenenalter können zu einer Diabetes-Erkrankung führen. Rund 29,1 Millionen Menschen

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Konsum zuckerhaltiger Getränke als Ursache für Diabetes Typ-2 ermittelt

Zwei neuen Studien, die in The BMJ veröffentlicht wurden, stellten bestimmte Faktoren fest, die das Risiko einer Diabetes Typ-2 Erkrankung verstärken. Regelmäßiger Konsum zuckerhaltiger Getränke in Kombination mit einem niedrigen Geburtsgewicht und einem ungesunden Lebensstil im Erwachsenenalter können zu einer Diabetes-Erkrankung führen. Rund 29,1 Millionen Menschen in den USA haben Diabetes und davon leiden 90 bis 95 Prozent aller Fälle am Diabetes Typ-2.

 

Einige bereits bekannte Risikofaktoren für Diabetes Typ-2 sind Übergewicht, Adipositas, Bewegungsmangel und Erkrankungen in der Familiengeschichte. Im Januar wurde eine Studie bekannt, dass ein Mangel an Vitamin A das Risiko erhöhen kann an Diabetes Typ-2 zu erkranken. Eine andere Studie zeichnete ein Cholesterin senkendes Medikament und die darin enthaltenen Statine für Diabetes Typ-2 verantwortlich.

 

Als ein wichtiger Risikofaktor für Diabetes Typ-2 wurden zuckerhaltige Getränke ermittelt, die außerdem Fettleibigkeit auslösen können. Fruchtsäfte und künstlich gesüßte Getränke werden oft als Alternative empfohlen aber es ist unklar, ob das Trinken solcher Getränke den Diabetes Typ-2 verhindern kann.

 

Zur Überprüfung ihrer Ergebnisse untersuchte das Team um Studien-Mitautor Fumiaki Imamura insgesamt 17 Beobachtungsstudien mit 38.253 Fällen von Diabetes Typ-2. Die einzelnen Studien untersuchten den Konsum zuckerhaltiger Getränke, Fruchtsäften und künstlich gesüßten Getränke der Teilnehmer. Keine der analysierten Studien wurde den Forschern zufolge von der Industrie finanziert. Wie die Analyse ergab, steigt das Risiko an dem genannten Diabetes-Typ zu erkranken um 18 Prozent, wenn regelmäßig zuckerhaltige Getränke getrunken werden. Definiert wurde dabei eine tägliche Portion von 250 ml. Die Forscher verwendeten die Daten für eine Vorhersage an Diabetes Typ-2 zu erkranken für den Zeitraum 2010 bis 2020. Die Risiko-Prognose bezieht sich auf die Bevölkerung in den USA und Großbritannien.

 

Der Schätzung nach könnten bis 2020 in den USA zwei Millionen Menschen an Diabetes Typ-2 erkranken und 800.000 in Großbritannien. Der regelmäßige Genuss von Fruchtsäften und künstlich gesüßten Getränken könnte dieser Entwicklung entgegenwirken. Jedoch verweisen die Forscher darauf, dass noch keine Befunde gibt, nach denen Fruchtsäfte und künstlich gesüßte Getränke das Diabetes Typ-2 Risiko zu mindern.

 

Die zweite Studie von Yanping Li von der Harvard School of Public Health, berichtet, dass ein geringes Geburtsgewicht und ein ungesunder Lebensstil das Risiko in einem erheblichen Umfang steigert, an Diabetes Typ-2 zu erkranken.

 

Regelmäßiger Sport und eine gesunde Ernährung kann das Risiko vermindern, die Zuckerkrankheit zu bekommen. Der Verzicht auf Süßigkeiten und süße Getränke fördert die Gesundheit und verbessert das körperliche Wohlbefinden.

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Amerikaner nehmen zu wenig Obst und Gemüse zu sich https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/019-amerikaner-nehmen-zu-wenig-obst-und-gemuese-zu-sich.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/019-amerikaner-nehmen-zu-wenig-obst-und-gemuese-zu-sich.html#respond Tue, 21 Jul 2015 11:15:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/019-amerikaner-nehmen-zu-wenig-obst-und-gemuese-zu-sich-html.html Amerikaner nehmen zu wenig Obst und Gemüse zu sich Eine neue Studie zeigt, dass viele Amerikaner den nationalen Empfehlungen zur Ernährung nicht nachkommen und zu wenig Obst und Gemüse konsumieren. Das Center for Disease Control and Prevention (CDC) aus den USA kommt in seiner Analyse zu dem Schluss, dass nur 13,1 % der erwachsenen US-Bürger

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Amerikaner nehmen zu wenig Obst und Gemüse zu sich

Eine neue Studie zeigt, dass viele Amerikaner den nationalen Empfehlungen zur Ernährung nicht nachkommen und zu wenig Obst und Gemüse konsumieren.

Das Center for Disease Control and Prevention (CDC) aus den USA kommt in seiner Analyse zu dem Schluss, dass nur 13,1 % der erwachsenen US-Bürger genug Obst und lediglich 8,9% genug Gemüse essen.

Die Analyse wurde in ganz USA durchgeführt und zeigt dabei starke Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesstaaten. In Kalifornien werden mit 17,7 % am meisten Obst und mit 13 % am meisten Gemüse verzehrt. Ganz unten stehen Tennessee beim Obstkonsum mit nur 7,5 % und Mississippi im Gemüsekonsum mit 5,5%.

Das Essen von Obst und Gemüse bietet jedoch eine gute Zufuhr von wichtigen Nährstoffen und reduziert gleichzeitig das Risiko für Herzkrankheiten, Schlaganfälle und bestimmte Krebserkrankungen. Außerdem hilft es bei der Gewichtsreduktion.

In einer Umfrage wurden Menschen zu verschiedenen Obst- und Gemüsesorten befragt, und wie oft sie diese essen. Dabei wurde das Obst und Gemüse in verschiedene Kategorien aufgeteilt.

 

Die Autoren verglichen die Antworten mit den empfohlenen Richtwerten, welche besagen, dass Erwachsene, die sich weniger als 30 Minuten am Tag aktiv bewegen täglich 1,5 – 2 Portionen Obst und 2 – 3 Portionen Gemüse pro Tag verzehren sollen. Wer sich aktiver bewegt und Sport treibt, kann sogar mehr Obst und Gemüse essen, da er einen erhöhten Kalorienbedarf hat.

 

Es müssen neue Wege gegangen werden.

Bei Umfragen im zeitlichen Rahmen von 2007 – 2010 wurde festgestellt, dass die US-Bevölkerung unter 1 Portion Obst und weniger als 1,5 Portionen Gemüse pro Tag verzehren. Damit erfüllen rund 76 % bei Obst und 87 % bei Gemüse nicht einmal die empfohlene Mindestmenge. Der Bericht erklärte zum Schluss, dass es den Anschein hat, als würden die Amerikaner auf diesen niedrigen Level des Obst und Gemüseverzehrs stehen bleiben.

Es sind wesentliche Anstrengungen erforderlich, um die Nachfrage der Verbraucher für Obst und Gemüse zu steigern. Dazu gehört auch eine wettbewerbsfähige Preisgestaltung, Werbung und Förderung in der Kinderbetreuung, den Schulen, in Lebensmittelläden, Gemeinden und weiteren Einrichtungen.

 

Folgende Tipps werden hierbei mit auf den Weg gegeben:

  • Füllen Sie die Hälfte Ihres Tellers mit Früchten und Gemüse
  • Jedes Produkt zählt, ob aus der Dose, getrocknet, gefroren oder frisch
  • Vergleichen Sie Lebensmitteletiketten auf Konserven, getrocknetem und gefrorenem Obst und Gemüse, und wählen Sie das Produkt mit dem niedrigsten Gehalt an Natrium und Zucker
  • Essen Sie einen Frucht- oder Gemüsesalat zum Mittag oder Abendessen
  • Essen Sie rohe Gemüsesticks anstelle von Chips
  • Genießen Sie trockene Früchte, wie Rosinen, Datteln oder Aprikosen als Snacks
  • Geben Sie gehacktes Gemüse wie Zwiebeln, Knoblauch und Sellerie in Suppen, Eintopf, Reis und Saucen

 

Weiterhin wurde durch eine Studie von CDC berichtet, dass der Konsum von zuckerhaltigen Getränken über 184.000 Todesfälle pro Jahr bei Erwachsenen weltweit verursacht. Die Studie definiert als zuckerhaltige Getränke unter anderem mit Zucker gesüßte Limonaden, Sport- und Energiegetränke, Fruchtgetränke (aber nicht 100% Fruchtsäfte), gesüßte Eistees und hausgemachte zuckerhaltige Getränke.

 

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