Kokosöl für Hunde – vielseitig einsetzbar!

Kokosöl für Hunde - vielseitig einsetzbar!

Die tägliche Nahrung der vierbeinigen Hausgenossen ist heute fast schon genauso ungesund wie die von Frauchen oder Herrchen. Statt ausgewogener und frischer Kost landen meist Fertigmischungen aus Abfällen und Resten oder Trockenfutter mit wenigen Mineralstoffen in den Futternäpfen von Hund und Katze. Da ist es auch kaum verwunderlich, dass Krankheiten wie Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Magen-Darm-Erkrankungen oder Allergien auf dem Vormarsch sind. Ganz zu schweigen davon, dass auch das Fell und die Zähne auf Grund des Mineralmangels alles andere als gesund aussehen. Darüber hinaus sind solche Tiere, gerade im Frühjahr und Sommer, auch sehr anfällig dafür, dass sich Flöhe und Zecken im Fell verkleben. Dabei ist es gar nicht so schwer, Hund, Katze und Co gesund zu ernähren und zu pflegen. Genauso wie die Menschen können zum Beispiel auch Tiere, wie Hunde, von den Vorteilen des reichhaltigen Kokosöls profitieren. Auch bei den Vierbeinen kann das wertvolle Öl innerlich wie äußerlich zum Schutz vor Krankheiten, Parasiten und schönen Fell verwendet werden. Besonders effektiv kann das Kokosöl dabei im Futter sein. Wer seinem Hund regelmäßig Kokosöl ins Futter mischt, wird bereits nach kurzer Zeit feststellen, dass die Nahrung besser vom Magen und Darm vertragen wird und vorherige Allergiesymptome mit der Zeit komplett verschwinden.

Kokosöl – wirksames Mittel gegen Zecken

Seven week old golden retriever puppy outdoors on a sunny day.

Besonders in den Frühjahrs- und Sommermonaten sind so manche Hundebesitzer etwas genervt, wenn ihre Verbeiner immer wieder von Zecken heimgesucht werden. Gerade bei Hunden, die ein langes Fell haben, werden diese Plagegeister meist erst viel zu spät bemerkt. Es ist zwar allgemein bekannt, dass Hunde ein weitaus besseres Immunsystem als Menschen haben, dennoch können Zecken mit Krankheiten auch einen Hund außer Gefecht setzen. So ist auch für sie die Borreliose alles andere als ungefährlich. Wer dem Fell seines Hundes etwas Gutes tun möchte, sollte dieses regelmäßig mit Kokosöl pflegen, um lästigen Zecken erst gar keine Chance zu geben. Denn Kokosöl enthält auch Laurinsäure, und diesen Duft mögen Zecken so gar nicht. Das Auftragen ist dabei kinderleicht. Einfach die gewünschte Menge nehmen, kurz anwärmen und danach sanft ins Fell und in die darunter liegende Haut einmassieren.

Kokosöl – Flöhe nein danke

Neben Zecken kann Kokosöl auch Flöhe erfolgreich bekämpfen. Denn auch diese haben eine feine Nase und finden den Geruch der Laurinsäure nicht gerade erfrischend. Das Kokosöl sorgt dafür, dass Flöhe, die sich im Fell des Hundes aufhalten, sofort abgetötet werden oder es sich erst gar nicht gemütlich machen. Darüber hinaus wird ein neuer Flohbefall verhindert. Die Anwendung ist genauso einfach wie bei der Behandlung von Zecken. Kokosöl etwas aufwärmen, ins Fell einmassieren, fertig.

Die innerliche Anwendung gegen Parasiten

Wer seinen Hund optimal gegen jegliche Art von Parasiten behandeln möchte, der sollte das Kokosöl nicht nur im Fell und auf der Haut verteilen. Auch eine Gabe von purem Kokosöl ins Hundefutter kann Wunder wirken. Die Mehrzahl der Hunde mag Kokosöl recht gerne, weshalb die tägliche Anwendung problemlos möglich ist.

Kokosöl macht schönes Fell

Neben der positiven Wirkung auf Zecken und Flöhe kann das regelmäßige Pflegen des Felles mit Kokosöl auch dazu beitragen, dass dieses glänzt. Darüber hinaus lässt es auch das Fell wachsen.