Fast Food – Medizinaktuell.info https://www.medizinaktuell.info Wed, 17 May 2017 15:57:06 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.1 https://www.medizinaktuell.info/wp-content/uploads/2015/12/logo_header.png Fast Food – Medizinaktuell.info https://www.medizinaktuell.info 32 32 Leicht gestresste Jugendliche haben im späteren Leben höheres Hypertonie-Risiko https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/leicht-gestresste-jugendliche-haben-im-spaeteren-leben-hoeheres-hypertonie-risiko.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/leicht-gestresste-jugendliche-haben-im-spaeteren-leben-hoeheres-hypertonie-risiko.html#respond Wed, 03 Feb 2016 12:27:51 +0000 https://www.medizinaktuell.info/?p=899 In den USA entwickelt sich der Bluthochdruck zu einem wachsenden und großen Problem. Eine neue Studie begleitete 1,5 Millionen Jugendliche bis ins Erwachsenenalter, um die Rolle psychologischer Parameter auf die Wahrscheinlichkeit für Bluthochdruck untersuchen zu können. Nach den Daten des CDC leidet einer von drei Amerikanern an Bluthochdruck und entspricht rund 70 Millionen Betroffenen. Dauerhafter

Der Beitrag Leicht gestresste Jugendliche haben im späteren Leben höheres Hypertonie-Risiko erschien zuerst auf Medizinaktuell.info.

]]>
In den USA entwickelt sich der Bluthochdruck zu einem wachsenden und großen Problem. Eine neue Studie begleitete 1,5 Millionen Jugendliche bis ins Erwachsenenalter, um die Rolle psychologischer Parameter auf die Wahrscheinlichkeit für Bluthochdruck untersuchen zu können. Nach den Daten des CDC leidet einer von drei Amerikanern an Bluthochdruck und entspricht rund 70 Millionen Betroffenen.

Dauerhafter Bluthochdruck erhöht das Risiko für Herzanfälle und Schlaganfälle, was zwei der Haupttodesursachen der Vereinigten Staaten sind. Bis zum Jahr 2025 wird des Schätzungen zufolge 1,5 Milliarden Menschen geben, die an Bluthochdruck und den damit verbundenen Krankheiten zu leiden haben.

Der Hauptgrund für den Anstieg dieses Krankheitsbildes sind die sitzende Lebensweise, Übergewicht und eine ungesunde Ernährung. Psychologische Faktoren wie Kindheitstrauma, Ungeduld, Feindseligkeit, finanzielle Belastungen, Depressionen und Angstzustände spielen neuesten Forschungen nach ebenso eine Rolle. Die aktuelle Studie, welche im Magazin Heart veröffentlicht wurde, untersuchte die psychologischen Aspekte und die Auswirkungen auf den Bluthochdruck in der Zukunft.

Der leitende Studienautor Dr. Casey Crump und sein Team von der Icahn School of Medicine in New York haben die psychologischen Effekte im frühen Erwachsenenalter und seine späteren Auswirkungen auf den Bluthochdruck analysiert. Untersucht wurde die Widerstandsfähigkeit gegen Stress.

Zur Untersuchung der Parameter nutzte das Team das schwedische Nationalregister für Krankheiten, indem die gesundheitlichen Folgen von mehr als 1,5 Millionen Menschen, die zwischen 1969 und 1997 in die Armee eingezogen wurden. Im Rahmen der ärztlichen Untersuchung wurden die neuen Rekruten psychologisch getestet. Die Fähigkeit des Menschen mit Stress umzugehen wurde mit einem Interview von 20 bis 30 Minuten Dauer festgestellt. Jeder Rekrut wurde mit einer 1 bis 9 bewertet, wobei eine 9 für eine besonders hohe Widerstandsfähigkeit gegen Stress steht.

Diese medizinische Untersuchung war Standard für alle 18-jährigen in dem Land und betraf 97 Prozent der gesamten männlichen Bevölkerung. Die Forscher ermittelten ein Durchschnittsalter von 47 Jahren ab dem Bluthochdruck im späteren Leben auftreten könnte. Insgesamt wurde bei 6 Prozent der Männer ein Bluthochdruck festgestellt. Dr. Crump teilte die schwedischen Männer in fünf Stresskategorien auf mit einem eindeutigen Ergebnis. Alle Männer mit einer niedrigen Resistenz gegen Stress hatten ein 40 Prozent höheres Risiko einen Bluthochdruck zu entwickeln.

Abschließend resultiert das Forscherteam, dass der Umgang mit Stress im jungen Erwachsenenalter sich spürbar auf die Möglichkeit auswirkt im späteren Leben an Bluthochdruck zu leiden. Zwei Faktoren können das Risiko von Bluthochdruck im späteren Leben senken. Der erste Faktor ist das Hochschulniveau und der zweite Faktor eine Nachbarschaft mit einem höheren sozioökonomischen Status. Generell kann sich ein gesundes Körpergewicht eher positiv auf das individuelle Bluthochdruck-Risiko auswirken.

Quelle:
http://www.medicalnewstoday.com/articles/305879.php

Der Beitrag Leicht gestresste Jugendliche haben im späteren Leben höheres Hypertonie-Risiko erschien zuerst auf Medizinaktuell.info.

]]>
https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/leicht-gestresste-jugendliche-haben-im-spaeteren-leben-hoeheres-hypertonie-risiko.html/feed 0
Wie ein Big Mac im Körper nach einer Stunde wirkt https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/360-wie-ein-big-mac-im-koerper-nach-einer-stunde-wirkt.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/360-wie-ein-big-mac-im-koerper-nach-einer-stunde-wirkt.html#respond Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/360-wie-ein-big-mac-im-koerper-nach-einer-stunde-wirkt-html.html Mit über 36.000 Restaurants ist die Burger-Kette eine der weltweit Größten. Sicherlich kommt jeder einmal an den Punkt, an dem er hier einkehrt und sich einen Burger schmecken lässt. Eines der beliebtesten Produkte des Restaurants ist der Big Mac. Sicherlich weiss jeder, dass dieser Burger zwar lecker, aber nicht gerade eine gesunde Ernährungsweise ist. Nun

Der Beitrag Wie ein Big Mac im Körper nach einer Stunde wirkt erschien zuerst auf Medizinaktuell.info.

]]>

Mit über 36.000 Restaurants ist die Burger-Kette eine der weltweit Größten. Sicherlich kommt jeder einmal an den Punkt, an dem er hier einkehrt und sich einen Burger schmecken lässt. Eines der beliebtesten Produkte des Restaurants ist der Big Mac. Sicherlich weiss jeder, dass dieser Burger zwar lecker, aber nicht gerade eine gesunde Ernährungsweise ist. Nun zeigt eine Statistik auf, was im Körper nach einer Stunde nach dem Konsum eines solchen Burgers geschieht.

Ein Big Mac enthält 540 Kalorien und 25 Gramm Fett. Der Konsum dieses Sandwich allein – ohne Pommes und Limo, die oft als Begleiter im so genannten Menü mit konsumiert werden. Das macht über 25% des empfohlenen Tagesbedarfes an Kalorien eines Erwachsenen aus und liegt bei über 40% der empfohlenen täglichen Fettmenge.

Der Burger enthält außerdem ca. 940 mg Salz. Empfohlen wird eine Tagesmenge an Salz von maximal 1.500 mg. Während die meisten von uns wissen, dass der Verzehr des Burgers nicht besonders gesund ist, werden die Burger oftmals aus Bequemlichkeit genossen und ersetzen dadurch einen wichtigen Teil der eigentlich dringend nötigen Nährstoffe. Rund 50 Millionen Amerikaner besuchen fast jeden Tag ein Fastfood-Restaurant. Mehr als ein Fünftel frönt zweimal pro Woche Fast-Food.

Aber würden sie sich tatsächlich für diese Ernährung entscheiden, wenn sie wüssten, was sie ihrem Körper damit konkret antun?

Die Webseite Fast Food Menü Price hat eine Infografik veröffentlicht, die aussagt, wie ein Big Mac auf den Körper wirkt und zwar nach 10, 20, 30, 40 und 60 Minuten nach dem Verzehr.

 

Es braucht drei Tage um einen Big Mac zu verdauen

Nach 10 Minuten, nach dem Verzehr des Burgers, steigert der hohe Kaloriengehalt den Blutzuckerspiegel enorm. Zusätzlich setzt der Burger, w ie zahlreiche andere Junk-Food Produkte Chemikalien im Gehirn frei. DArunter auch Dopoamin, das für das Belohnungssystem im Gehirn verantwortlich ist und Glücksgefühle ausschüttet. Die Infografik sagt aus, dass dies mit dem Konsum von Kokain vergleichbar sei.

Nach 20 Minuten entsteht durch den hohen Fructose Anteil ein Suchtgefühl und der hohe Natriumgehalt sorgt gleichzeitig für eine Unterstützung, sodass man sich automatisch nach mehr sehnt.

Nach 30 Minuten beginnt der hohe Salzgehalt im Burger den Körper zu dehydrieren. Ein Symptom davon kann Hunger sein, sodass man Gefahr läuft weitere Nahrung zu sich zu nehmen. Wer sich oft nach dem essen eines Burgers hungrig fühlt, kann dies auf den Blutzucker im Körper zurückgeschlossen werden.

„Nach dem Verzehr der kalorienreichen Nahrung, kann der Körper als Insulinantwort den Blutzuckerspiegel senken, dies löst ein Hungergefühl aus,“ sagt die Infografik aus. Darüber hinaus suggeriert sie klar, dass durch den großen Fettanteil ein Burger dieser Art drei Tage braucche, um vollständig verdaut zu sein. Als wichtige Botschaft wird dem Konsumenten mit auf den Weg gegeben, den Burger nicht regelmäßig zu genießen. Hin und wieder sei jedoch im Rahmen einer sonst gesunden Ernährung erlaubt.

 

 

Der Beitrag Wie ein Big Mac im Körper nach einer Stunde wirkt erschien zuerst auf Medizinaktuell.info.

]]>
https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/360-wie-ein-big-mac-im-koerper-nach-einer-stunde-wirkt.html/feed 0