Krebs – Medizinaktuell.info https://www.medizinaktuell.info Wed, 17 May 2017 15:57:06 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.1 https://www.medizinaktuell.info/wp-content/uploads/2015/12/logo_header.png Krebs – Medizinaktuell.info https://www.medizinaktuell.info 32 32 Empfehlung gegen die regelmäßige Überprüfung „setzt Männern ein höheres Risiko für Prostatakrebs“ aus https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/342-empfehlung-gegen-die-regelmaessige-ueberpruefung-setzt-maennern-ein-hoeheres-risiko-fuer-prostatakrebs-aus.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/342-empfehlung-gegen-die-regelmaessige-ueberpruefung-setzt-maennern-ein-hoeheres-risiko-fuer-prostatakrebs-aus.html#respond Thu, 24 Sep 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/342-empfehlung-gegen-die-regelmaessige-ueberpruefung-setzt-maennern-ein-hoeheres-risiko-fuer-prostatakrebs-aus-html.html Nach der Kontroverse über die Empfehlung der US Preventive Services Task Force im Jahr 2011 Prostata-spezifisches Antigen-Screening für Prostatakrebs zu verringern, zeigt eine neue Studie die Vor-und Nachteile. Im Oktober 2011 hat die US Preventive Services Task Force (USPSTF) entschieden, dass die Schäden gegenüber den Vorteilen des regelmäßigen Prostata-spezifischen Antigens (PSA) Screening überwiegen. Dies führte

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Nach der Kontroverse über die Empfehlung der US Preventive Services Task Force im Jahr 2011 Prostata-spezifisches Antigen-Screening für Prostatakrebs zu verringern, zeigt eine neue Studie die Vor-und Nachteile.

Im Oktober 2011 hat die US Preventive Services Task Force (USPSTF) entschieden, dass die Schäden gegenüber den Vorteilen des regelmäßigen Prostata-spezifischen Antigens (PSA) Screening überwiegen. Dies führte dazu, dass eine Empfehlung gegen regelmäßige Screenings gegen Prostatakrebs ausgesprochen wurde.

Eine Kombination von Strahlentherapie, Chirurgie und Komplikationen im Zusammenhang mit der Untersuchung haben zu große negative Auswirkungen auf die Lebensqualität der vielen Menschen, die so behandelt werden. Ein Team der Abteilung für Urologische Chirurgie des Vanderbilt University Medical Center in Nashville, TN, wollte wissen, welche Auswirkungen die neuen Leitlinien tatsächlich aufwiesen.

Krebserkrankungen, die in der National Cancer Datenbank zwischen Januar 2010 und Dezember 2012 diagnostiziert wurden, wurden hierbei untersucht, um monatliche Trends in neue Prostatakrebsdiagnosen vor und nach der USPSTF Richtlinien zu bewerten. Sie verglichen diese Trends mit denen von Darmkrebs.

Im Monat nachdem der USPSTF Entwurf ausgegeben wurden, sank in allen Altersgruppen, Komorbidität, Rasse, Einkommen und Versicherungen die Zahl der Gesamtprostatakrebsdiagnosen um mehr als 12%, und die Diagnosen werden weiterhin für weitere 11 Monate fallen .

Die Zahl der Nieder-, Mittel- und Hochrisiko-Prostatakarzinome haben sich in den ersten 12 Monaten nach den Empfehlungen geändert. Sie wurden weniger, während die Zahl der neuen Diagnosen der Krankheit stabil blieb.

Die Studie identifiziert jedoch auch einen Rückgang von 28,1% in der Diagnose von Risiko-Krankheit, sowie eine Verringerung der Hochrisiko-Prostatakrebsrate 23,1%, 1 Jahr nach der Veröffentlichung der Empfehlung.

Zum Einen wurde die Rate deutlich gesenkt, doch auch viele Männer, die hätten frühzeitig behandelt werden können, hatten die Chance durch die neue Richtlinie nicht, sich einer Behandlung zu unterziehen, da die weitere Diagnose nicht gestellt wurde.

Während auf der einen Seite die USPSTF Richtlinien die beabsichtigte Wirkung der Verringerung regelmäßiger Überprüfung erreichte und sich als richtig erwies für risikoarme Krebsarten, vor allem im Zusammenhang mit Überdiagnose und Übertherapie, sagt die Studie klar, dass eine Gefahr besteht, dass die Verringerung der Diagnose der Zwischen- und Hochrisiko-Krebsaten zu höherem Risiko Krebserkrankungen führen könnte.

Dr. Barocas sagt: „Zukünftige Forschungen sollten sich auf Prostata-Krebs-Screening Paradigmen konzentrieren, die sowohl die Gefahren minimieren und zur Maximierung der potenziellen Vorteile des Screenings sowie Bilanzierung von einzelnen Patienten Risikofaktoren und Vorlieben führen.“

 

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Neue Erkenntnisse zur Transportgeschwindigkeit von Zellkernen https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/332-neue-erkenntnisse-zur-transportgeschwindigkeit-von-zellkernen.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/332-neue-erkenntnisse-zur-transportgeschwindigkeit-von-zellkernen.html#respond Mon, 21 Sep 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/332-neue-erkenntnisse-zur-transportgeschwindigkeit-von-zellkernen-html.html Eine Zelle, setzt alles daran, um ihren Zellkern, wo wertvolle genetische Informatioen gespeichert sind, zu schützen. Dazu gehören die Steuerung der Bewegung der Moleküle unter der Verwendung von Gateways, genannt Kernporenkomplexe (NPC). Jetzt haben Forscher an der Rockefeller University, Albert Einstein College of Medicine, und dem New York Structural Biology Center den molekularen Mechanismus, der

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Eine Zelle, setzt alles daran, um ihren Zellkern, wo wertvolle genetische Informatioen gespeichert sind, zu schützen. Dazu gehören die Steuerung der Bewegung der Moleküle unter der Verwendung von Gateways, genannt Kernporenkomplexe (NPC).

Jetzt haben Forscher an der Rockefeller University, Albert Einstein College of Medicine, und dem New York Structural Biology Center den molekularen Mechanismus, der die Geschwindigkeit des Transportes großer Moleküle regelt, durch den NPC identifiziert.

Wissenschaftler wurden auf diese Funktion aufmerksam, da bei vielen Krankheiten Funktionsstörungen beim Kerntransport auftreten. Dazu zählen auch schwere Erkrankungen wie Krebs und Entwicklungsstörgen, die damit in Verbindung gebracht werden.

Während kleine Moleküle problemlos in und aus dem Kern transportiert werden können ist, der Transport von großen Molekülen wie Proteinen und RNA komplizierter und weniger gut.

Es war bereits bekannt, dass Proteine, Große Ladungen an so genannte Transportfaktoren binden und diese durch den NPC begleiten.

Ein Team um Michael P. Rout, Professor an der Rockefeller University und Leiter des Laboratoriums für Zell- und Strukturbiologie, und David Cowburn, Professor für Biochemie und der Physiologie und Biophysik an Albert Einstein College of Medicine, untersuchten die Prozesse, um zu erklären, welche Transportfaktoren für große Molekülen durch die NPC vorhanden sind. Der Prozess dauert nur wenige Millisekunden.

„Es ist wichtig zu verstehen, wie diese Transportfaktoren selektiv wählen und welche Ladung sie binden“, sagt Rout. „Aber es war nicht klar, wie ein solch spezifischer Prozess Moleküle so schnell durch den Kernporenkomplex bringen.“

Die Transportfaktoren und ihre Ladung müsse durch einen Selektivitätsfilter von Proteinen namens FG Nups gelangen. Diese Proteine bilden ein dichtes Netz, das in der Regel verhindert, dass große Moleküle durchkommen. Auch beeinflusst dies ihre Geschwindigkeit, denn sie werden mit wachsender Größe auch langsamer. Die ungeordnete Struktur der FG Bereiche ist entscheidend für die Transportgeschwindigkeit und ermöglicht damit ein rasches Be- und Entladen der Ladung der tragenden Transportfaktoren. „Wir beobachten, dass es eine minimale Schaffung einer statischen gut geordneten Struktur in komplexen FG Nups und Transportfaktoren gibt“, sagt Cowburn. „Unsere Beobachtungen ergeben, dass die Eigenschaften einer Interaktion in diesem Bereich, ein sehr wichtiger Teil der tatsächlichen, biologischen Funktion ist“, sagen die Forscher.

Das Team hofft, dass durch diese Entdeckung eine detaillierte Charakterisierungen der Kerntransportwege geschaffen werden kann und dies zu intensiveren Studien der NPCs Funktion führt.

 

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Enzym könnte im Kampf gegen Krebs und Autoimmunerkrankungen helfen https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/331-enzym-koennte-im-kampf-gegen-krebs-und-autoimmunerkrankungen-helfen.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/331-enzym-koennte-im-kampf-gegen-krebs-und-autoimmunerkrankungen-helfen.html#respond Mon, 21 Sep 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/331-enzym-koennte-im-kampf-gegen-krebs-und-autoimmunerkrankungen-helfen-html.html Wissenschaftler am Scripps Research Institute haben eine Entdeckung gemacht, die im Kampf gegen Krebs und Autoimmunerkrankungen helfen könnte. Sie haben festgestellt, dass die Enzym Rezeptor-Interaktion Serin-Threonin-Kinase-3 (RIPK3) eine Rolle spielt, die bisher nicht in Betracht gezogen wurde: Das Senden von Nachrichten zwischen den Mitochondrien Zellen und dem Immunsystem. Es scheint, dass die Kommunikation, die durch

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Wissenschaftler am Scripps Research Institute haben eine Entdeckung gemacht, die im Kampf gegen Krebs und Autoimmunerkrankungen helfen könnte. Sie haben festgestellt, dass die Enzym Rezeptor-Interaktion Serin-Threonin-Kinase-3 (RIPK3) eine Rolle spielt, die bisher nicht in Betracht gezogen wurde: Das Senden von Nachrichten zwischen den Mitochondrien Zellen und dem Immunsystem.

Es scheint, dass die Kommunikation, die durch RIPK3 geführt wird, zwei Funktionen hat: Erstens, um Immunantworten gegen Tumoren zu starten, und die Zweite, die zu Entzündungsreaktionen, die bei Autoimmunerkrankungen führen zu regulieren. Bei RIPK3 war bereits bekannt, dass die Induktion von Nekroptose, die eine Form des programmierten Zelltods ist, gesteuert wird. Nekroptose schützt den Körper vor schädlichen Mutationen und Infektionen. Allerdings ist seine Rolle im Immunsystem jetzt erst ans Licht getreten. Um das besser zu verstehen, untersuchten die Forscher RIPK3 an RIPK3-defizienten Mäusen.

 

RIPK3 regelt Aktivität der T-Killerzellen

Sie fanden heraus, dass RIPK3 die Aktivierung von natürlichen Killer-T-Zellen (NKTs) zu regulieren scheint. NKTs sind Immunzellen, die sowohl in der Entwicklung von Autoimmunkrankheiten als auch bei der Zerstörung von Krebs eine Rolle spielen.

Es scheint, dass RIPK3 die Aktivität eines mitochondrialen Enzyms, das als PGAM5 bekannt ist reguliert und dieses wiederum löst die Expression von inflammatorischen Cytokinen in NKTs aus. Es ist nun zu hoffen,dies zu einer besseren Möglichkeiten führt, um NKTs die Tumore angreifen besser unterstützen zu können.

The Scripps Research Institute (TSRI) Assistant Professor für Immunologie Young Jun Kang, die an der Studie des TSRI Institut mit Professor Richard A. Lerner zusammengearbeitet hat sagt: „Diese Feststellung könnte hilfreich sein für die Entwicklung von Strategien, um Krebs und Entzündungskrankheiten zu heilen.“

Der nächste Schritt wird es sein, auf das Verständnis der Einzelheiten dieses neuen Forschungsweges zu setzen. Dies kann den Weg für neue Therapien ebnen und dabei ihre krebszerstörende Rolle oder reduzierende Rolle bei der Entzündung erweitern und intensivieren.

 

 

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Yoga kann Symptome von Arthritis verbessern https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/328-yoga-kann-symptome-von-arthritis-verbessern.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/328-yoga-kann-symptome-von-arthritis-verbessern.html#respond Fri, 18 Sep 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/328-yoga-kann-symptome-von-arthritis-verbessern-html.html In den USA leiden rund 52,5 Millionen Menschen an irgendeiner Form der Arthritis und einer neuen Studien zufolge können bei zwei Arten mit Yoga die Symptome verbessert werden. Es handelt sich um Arthrose und rheumatoide Arthritis. Die Studien Co-Autorin Susan J. Bartlett, PhD Adjunct Associate Professor für Medizin an der Johns Hopkins University School of

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In den USA leiden rund 52,5 Millionen Menschen an irgendeiner Form der Arthritis und einer neuen Studien zufolge können bei zwei Arten mit Yoga die Symptome verbessert werden. Es handelt sich um Arthrose und rheumatoide Arthritis. Die Studien Co-Autorin Susan J. Bartlett, PhD Adjunct Associate Professor für Medizin an der Johns Hopkins University School of Medicine in Baltimore und Associate Professor an der McGill University in Kanada veröffentlichte die gemeinsam mit Kollegen erarbeitete Studie im Journal of Rheumatology.

Bei Yoga werden eine kontrollierte Atmung mit Stretching-Übungen und Meditation oder Entspannung kombiniert. Sie hilft bei der Reduzierung von Stress und Angst. Die meditative Sportart steht mit zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen in Verbindung. Im Jahr 2014 gab es eine Studie nach der eine 90 Sekunden lange Yoga-Übung pro Tag die Wirbelsäulenkrümmung für Menschen mit Skoliose verbessern kann. Die Lebensqualität von Brustkrebs-Patienten mit Yoga ebenfalls verbessert werden, wie eine andere Studie berichtet.

Nach Angaben von Bartlett wird Yoga immer öfter als eine ergänzende Therapie für eine Reihe medizinischer Fälle bei etwa 1 von 10 Menschen in den USA durchgeführt verbunden mit dem Ziel eine Verbesserung der Gesundheit und Fitness zu erreichen.

Die Frage ob Yoga helfen kann das Leben von Menschen mit Arthritis zu verbessern wollte die aktuelle Studie beantworten. In den USA leidet einer von fünf Erwachsenen oft im Alter von unter 65 Jahren an Athritis. Diese Erkrankung ist durch Schmerzen, Steifheit der Gelenke und anderer Bindegewebe gekennzeichnet. Rund 22,7 Millionen Amerikaner können sich durch Arthritis nur noch eingeschränkt bewegen.

Bis heute existiert keine Heilung für Arthritis aber körperliche Aktivität ist eine der besten Möglichkeiten um die Symptome dieser Krankheit zu lindern. Das Center for Disease Control and Prevention (CDC) empfiehlt Betroffenen täglich mindestens 75 Minuten kräftig aerob zu trainieren oder eine aerobe Tätigkeit moderater Stärke mit 150 Minuten Dauer pro Woche durchzuführen.

Jedoch wurde im Rahmen der Studie festgestellt, dass 90 Prozent der Menschen mit Arthritis diese Empfehlungen auf Grund von Schmerzen und Steifigkeit ihrer Gelenke nicht erfüllen. Laut Bartlett eignet sich Yoga für Betroffene besonders gut, weil es eine körperliche Aktivität mit starken Stressmanagement und Entspannungstechniken verbindet.

Von den 75 Teilnehmern der Studie die Yoga-Übungen über einen Zeitraum von 9 Monaten absolviert hatten, berichteten 20 Prozent dass sich ihre Schmerzen verminderten, sie an Energie gewannen und ihre Stimmung besser geworden war. Ihre körperliche Funktionsfähigkeit legte um 20 Prozent zu und konnten zum Beispiel jeden Tag häusliche Aufgaben oder am Arbeitsplatz besser ausführen. Die Verbesserungen blieben auch nach 9 Monaten bestehen. Die Gehgeschwindigkeit erhöhte sich Teilnehmern zufolge in einem geringen Umfang.

Das Forscherteam empfiehlt Arthritis-Patienten einen Yoga-Trainer zu suchen mit dem regelmäßig Yoga-Übungen durchgeführt werden, um die Symptome ihrer Krankheit zu lindern. Vorher sollte allerdings ein Arzt konsultiert und zusammen mit dem Yoga-Trainer ein Trainingsplan erstellt werden.

 

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Leukämie-Virus bei Rindern kann Risiko für das menschliche Brustkrebs erhöhen https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/325-leukaemie-virus-bei-rindern-kann-risiko-fuer-das-menschliche-brustkrebs-erhoehen.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/325-leukaemie-virus-bei-rindern-kann-risiko-fuer-das-menschliche-brustkrebs-erhoehen.html#respond Fri, 18 Sep 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/325-leukaemie-virus-bei-rindern-kann-risiko-fuer-das-menschliche-brustkrebs-erhoehen-html.html Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau an Brustkrebs erkranken kann ist deutlich höher, wenn der Rinder-Leukämie-Virus vorhanden ist, erklärt eine neue Studie. Diese Quoten, sagen Forscher, sind viel höher als bei anderen gemeinsamen Risikofaktoren, wie Übergewicht, Alkoholkonsum oder die Verwendung von postmenopausalen Hormone, die mit Brustkrebs verbunden werden. Wissenschaftler von der University of California-Berkeley (UC Berkeley)

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Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau an Brustkrebs erkranken kann ist deutlich höher, wenn der Rinder-Leukämie-Virus vorhanden ist, erklärt eine neue Studie. Diese Quoten, sagen Forscher, sind viel höher als bei anderen gemeinsamen Risikofaktoren, wie Übergewicht, Alkoholkonsum oder die Verwendung von postmenopausalen Hormone, die mit Brustkrebs verbunden werden.

Wissenschaftler von der University of California-Berkeley (UC Berkeley) erklären in ihrer Publikation den Zusammenhang des Vorhandenseins des Rinderleukämievirus (BLV) unter 239 betroffenen Frauen und zogen einen Vergleichen zu Proben von Personen, die Brustkrebs ohne den Virus hatten. Bis vor Kurzem war es der Wissenschaft nicht klar, ob BLV einen Weg in den menschlichen Körper finden könnte.

Es war ein Team um Prof. Gertrude Buehring, Professor für Virologie in der Abteilung für Infektionskrankheiten und Vakzinologie an der UC Berkeley School of Public Health, die die lang gehegte Ansicht aufheben konnte, dass die Übertragung von BLV auf den Menschen nicht möglich war. Sie führte Hinweise auf BLV im Menschen zum ersten Mal im Jahr 2014 auf. Prof. Buehring führte das Team, um einen möglichen Zusammenhang zwischen BLV und Brustkrebs zu erforschen.

BLV infiziert Milch- und Fleischrinder, was zu malignen Lymphomen und Lymphosarkom führt und in bis zu 5% der infizierten Tiere zu finden ist. Ein guter Indikator für die Belastung durch BLV ist die Anwesenheit des Virus-Antikörpers im Serum oder Milch.

Die jüngste Milch Studie aus dem Jahr 2007 – mit mehr als 82% der gesamten US-Milchviehherde aus der landesweit 17 großen Milch produzierenden Staaten schöpfen ergab, dass fast 84% der Proben auf BLV positiv waren.

 

BLV ein signifikanter Risikofaktor für Brustkrebs

Prof. Buehring sagt:
„Das Chancenverhältnis ist höher als jede der häufig publiziert Risikofaktoren für Brustkrebs, wie Übergewicht, Alkoholkonsum und die Verwendung von postmenopausalen Hormonen.“

Prof. Buehring stellt fest, dass die Forschungen nicht zeigen, wie das Virus Brustgewebe infiziert , aber es könnte durch nicht pasteurisierte Milch, gegartem Fleisch oder per Mensch-zu-Mensch-Übertragung geschehen. Es ist ein wichtiger erster Schritt, sagt sie. Doch es ist weitere Forschung dringend nötig, um festzustellen, ob BLV im Brustgewebe vorhanden ist, bevor sich die Krebserkrankungen bilden. Sie betont jedoch, dass diese neuesten Erkenntnisse nicht beweisen, dass BLV Brustkrebs tatsächlich verursacht.

 

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Fast 20% der Abiturienten verwenden Wasserpfeifen https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/324-fast-20-der-abiturienten-verwenden-wasserpfeifen.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/324-fast-20-der-abiturienten-verwenden-wasserpfeifen.html#respond Fri, 18 Sep 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/324-fast-20-der-abiturienten-verwenden-wasserpfeifen-html.html Laut Studien raucht 1 von 5 Oberstufenschüler in den USA Wasserpfeife mit Tabak. Hinzu kommt, dass mehr als ein Drittel dieser Schüler angibt, Wasserpfeifen regelmäßig zu verwenden. Laut Studienleiter Dr. Brian A. Primack des Center for Research on Medien, Technologie und Gesundheit an der Universität von Pittsburgh, PA, und Kollegen, stellt ihre Forschung ein weiteren

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Laut Studien raucht 1 von 5 Oberstufenschüler in den USA Wasserpfeife mit Tabak. Hinzu kommt, dass mehr als ein Drittel dieser Schüler angibt, Wasserpfeifen regelmäßig zu verwenden. Laut Studienleiter Dr. Brian A. Primack des Center for Research on Medien, Technologie und Gesundheit an der Universität von Pittsburgh, PA, und Kollegen, stellt ihre Forschung ein weiteren Beweis dar, dass Shisha-Konsum bei Jugendlichen auf dem Vormarsch in den USA ist.

„Shisha-Rauchen scheint nicht nur eine Modeerscheinung sein, es scheint eine Praxis, die im Laufe der Zeit stetig und dies auf bundesweiter Ebene wächst,“ sagt Dr. Primack. „Und unter Shisha Konsumenten ist das Problem verbreitet, dass es nicht bei einmaligem Konsum bleibt. Ein erheblicher und wachsender Teil der Menschen, vor allem Jugendliche, rauchen Wasserpfeifen mit einer steigenden Regelmäßigkeit. Dies kann eine signifikante Gesundheitsgefahr der Öffentlichkeit schaffen.“

Wasserpfeifen, auch als Shisha bezeichnet, sind Geräte die verwendet werden, um aromatisierten Tabak zu rauchen. Während der Volksglaube besagt, dass Shisha-Rauchen weniger schädlich als das Rauchen von Zigaretten sei, hat die Forschung herausgefunden, dass es ähnliche Gefahren für die Gesundheit und auf das Herz-Kreislauf-System hat und eine gleiche Gefahr in Bezug auf Lungenkrebs und oralen Krebserkrankungen darstellt.

Wasserpfeifen-Rauch enthält viele der gleichen toxischen Chemikalien wie Zigarettenrauch – wie Teer, Nikotin, Kohlenmonoxid und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe – und aufgrund der Art, wie Shishas verwendet werden, können Raucher auch mehrere dieser toxischen Chemikalien als Zigarettenraucher inhalieren.

Nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention (CDC), inhalieren Wasserpfeifen-Benutzer rund 90.000 Milliliter (ml) von Rauch pro Anwendung, während Zigarettenraucher rund 500-600 ml pro Zigarette inhalieren.

Um herauszufinden, wie groß die Bandbreite der Shisha-Raucher im Bereich der Jugendlichen ist, hat Dr. Primack und sein Team Daten analysiert, die von der University of Michigan Monitoring the Future-Studie zur Verfügung gestellt wurden. Diese führte eine national repräsentative Stichprobe unter Studenten aus öffentlichen und privaten Schule an 48 US Staaten durch.

Die Forscher fanden heraus, dass 19% der befragten Studierenden davon berichteten mindestens einmal im letzten Jahr Shisha geraucht zu haben. 38% der Befragten gaben sogar an, mindestens sechs Mal zur Shisha gegriffen zu haben. 54% der Studenten sagten aus, dass sie derzeit Zigaretten rauchen. Nach Angaben der Forscher legt das Ergebnis auch nahe, dass Jugendliche in der Shisha eine Alternative zu Zigaretten sehen.

Dr. Primack fügt hinzu:
„Wenn wir diese potenziell problematische Tendenz anpacken wollen, müssen die Tabakprävention und Intervention Anstrengungen auch Shishas mit einbeziehen. Und wir müssen weiterhin die Daten für die Shisha Anwendung sammeln und auswerten.“

 

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Insektenspray in Häusern ein Krebsrisiko für Kinder https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/320-insektenspray-in-haeusern-ein-krebsrisiko-fuer-kinder.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/320-insektenspray-in-haeusern-ein-krebsrisiko-fuer-kinder.html#respond Thu, 17 Sep 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/320-insektenspray-in-haeusern-ein-krebsrisiko-fuer-kinder-html.html Wie eine Studie berichtet werden Kinder einem unnötigen Risiko ausgesetzt an Krebsarten zu erkranken, wenn Sprays gegen Insekten in Wohnungen und Häusern eingesetzt werden. Das Forscherteam der Harvard T.H. Chan School of Public Health aus Boston fragte sich, ob ein Zusammenhang zwischen Pestiziden und Krebserkrankungen bei Kindern unter Berücksichtigung früherer Studien besteht. Im Rahmen einer

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Wie eine Studie berichtet werden Kinder einem unnötigen Risiko ausgesetzt an Krebsarten zu erkranken, wenn Sprays gegen Insekten in Wohnungen und Häusern eingesetzt werden.

Das Forscherteam der Harvard T.H. Chan School of Public Health aus Boston fragte sich, ob ein Zusammenhang zwischen Pestiziden und Krebserkrankungen bei Kindern unter Berücksichtigung früherer Studien besteht. Im Rahmen einer ersten Suche wurden 277 Studien entdeckt welche die Kriterien einer Analyse erfüllen. Von diesen Studien wurden 16 genauer untersucht.

Die Ergebnisse ihrer Analyse wurden in der Zeitschrift Pediatrics veröffentlicht. Die Autoren verweisen allerdings auf die geringe Anzahl der untersuchten Studien. Dennoch weisen die Erkenntnisse daraufhin, dass der Einsatz von Insektiziden in Innenräumen während der Kindheit signifikant mit einem erhöhten Risiko von Krebserkrankungen bei Kindern aber nicht Tumoren in Verbindung steht. Die Studie wurde von Chensheng Lu, PhD, von der Abteilung für Umwelt und Gesundheit der Harvard T.H. Chan School of Public Health verfasst. Das Pestizid könne zuhause weniger als in der Luft im Freien verdünnt werden, weshalb die Gefahr für die Gesundheit höher sei und dies vor allem bei Kindern.

Die Pestizide kommen überall vor, sei es in Lebensmitteln, Insektenschutzmitteln, Produkten zur Bekämpfung von Nagetieren oder Rasenprodukten. Die Menschen mit Kindern seien aufgefordert keine giftigen Pestizide in ihrer Wohnung, im Garten oder Orten wo sich ihre Kinder unterwegs zu verwenden. Der breite Einsatz von Insektenschutzmitteln sollte vermieden werden. Prof. Lu warnt, dass die Leber bei Kindern noch nicht voll entwickelt seien und dies deshalb die Fähigkeit oder Kapazität hätten die Pestizide zu bekämpfen. Der Professor empfiehlt den Einsatz von Pestiziden in Wohnräumen zu reduzieren. Die US Environmental Protection Agency (EPA) schlägt vor, Insektenschutzmittel  nur bei Bedarf einzusetzen und die Wohnräume nach der Verteilung der Pestizide ausreichend zu lüften. Die beste Lösung sei es allerdings auf Pestizide zu verzichten. Nach Angaben der Forscher sind weitere Untersuchungen erforderlich, um den Zusammenhang zwischen der Verteilung von Pestiziden in Wohnräumen und Krebserkrankungen zu bestätigen.

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Antibakterielle Handwäsche nicht besser als Kernseife https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/318-antibakterielle-handwaesche-nicht-besser-als-kernseife.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/318-antibakterielle-handwaesche-nicht-besser-als-kernseife.html#respond Thu, 17 Sep 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/318-antibakterielle-handwaesche-nicht-besser-als-kernseife-html.html Nach dem Ergebnissen einer Studie ist das Händewaschen mit einer antibakteriellen Seife nicht effektiver gegen Keime wie eine klassische Kernseife. Im Rahmen der Studie wurde die Wirkung beider Seifen bei der Bekämpfung von Keimen untersucht. Das Händewaschen mit Wasser und Seife ist ein wichtiges und kostengünstiges Verfahren zur Verhinderung der Übertragung von Krankheiten, da sie

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Nach dem Ergebnissen einer Studie ist das Händewaschen mit einer antibakteriellen Seife nicht effektiver gegen Keime wie eine klassische Kernseife. Im Rahmen der Studie wurde die Wirkung beider Seifen bei der Bekämpfung von Keimen untersucht.

Das Händewaschen mit Wasser und Seife ist ein wichtiges und kostengünstiges Verfahren zur Verhinderung der Übertragung von Krankheiten, da sie Verunreinigungen einschließlich pathogener Bakterien oder Viren, von der Hand entfernt.

Antibakterielle Handwäschen werden bei der Verwendung einer entsprechenden Seife als »Antibakteriell« bezeichnet. Die Seife verfügt über Inhaltsstoffe mit antibakterieller Wirkung und die Triclosan ist die am häufigsten verwendete Kernseife. Es gibt Kontroversen über die Sicherheit und Wirksamkeit antibakterieller Produkte. Im Dezember 2013 hatte die US Food and Drug Administration (FDA) einen Vorschlag unterbreitet nach dem die Hersteller ihnen Daten vorlegen müssen, die belegen dass antibakterielle Seife effektiver als Klarseife oder Wasser ist.

Ein Team der Korea University in Seoul unter Leitung von Dr. M.S. Rhee untersuchte dies und setzten ihren Schwerpunkt auf Triclosan. Bei Triclosan handelt es sich um ein antimikrobielles Mittel welches in den frühen 1960er-Jahren entwickelt wurde und seit den 1970er-Jahren verwendet wird. Verwendet wird es in verschiedenen Kosmetika und Körperpflegeprodukten inklusive Seife, Lotionen, Zahnpasta, Shampoos, Kleidung, Geschirr, Möbel und Spielzeug verbunden mit dem Ziel eine bakterielle Kontamination zu verhindern oder zu verringern.

Als wirksam hat sich Triclosan gegen Pilze, Viren und Bakterien erwiesen. Jedoch wurden auch schädliche Wirkungen festgestellt einschließlich Allergien, Antibiotikaresistenz, Störungen des Hormonsystems, akute / chronische Toxizität und Bioakkumulation. In einer Studie wurde sogar eine krebserregende Wirkung erkannt. Der Nachweis der Wirksamkeit antibakterieller Seife gegenüber Kernseife ist nicht schlüssig. Die beiden Seifen wurden durch in vitro und in vivo-Experimente verglichen. Die Erkenntnisse ihrer Studie wurden im Journal of Antimicrobial Chemotherapy veröffentlicht.

Die Seifen wurden 20 Bakterienstämmen ausgesetzt, die von der FDA empfohlen wurden und bei der Handwäsche unter normalen Bedingungen vorkommen. Die beiden Produkte beinhalteten jeweils die gesetzlich vorgeschriebene Maximalmenge Triclosan im Umfang von 0,3 Prozent. Die Exposition gegenüber Mikroben dauerte jeweils 20 Sekunden. Es wurden Temperaturen von 20 bis 40 Grad Celsius genutzt, wie sie für die Verwendung von Seife empfohlen wird.

Der in-vitro-Test wurde zwischen 22 und 40 Grad Celsius durchgeführt und die 16 in vivo Teilnehmer wuschen ihre Hände mit einem lauwarmen Wasser von 40 Grad Celsius. Die Freiwilligen hielten sich an die Vorgaben der WHO indem die Seife für 30 Sekunden kräftig geschäumt und über die gesamte Handfläche verteilt wurde sowie einem Drittel der Unterarme.

Die Ergebnisse zeigten keine signifikanten Unterschiede in der bakteriziden Aktivität zwischen schlichter und antibakterieller Seife bei 22 oder 40 Grad Celsius mit 20 Sekunden Dauer im Rahmen der Studie. Nach 30 Sekunden wurde kein Unterschied festgestellt. Erst nach 9 Stunden wurde bei der antibakterielle Seife eine größere bakterizide Wirkung verzeichnet.

Die Regierungen und Industrien sollten den Forschern zufolge die Regeln überprüfen nach denen antibakterielle Seifen gekennzeichnet werden. Einer Umfrage unter Seifenherstellern zwischen Juli und August 2014 entfernten viele bereits Triclosan aus ihren Produkten als Folge der Neuregelung der FDA aus dem Jahr 2013.

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Langes Sitzen erhöht Risiko einer alkoholfreien Fettsäuren-Lebererkrankung https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/317-langes-sitzen-erhoeht-risiko-einer-alkoholfreien-fettsaeuren-lebererkrankung.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/317-langes-sitzen-erhoeht-risiko-einer-alkoholfreien-fettsaeuren-lebererkrankung.html#respond Thu, 17 Sep 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/317-langes-sitzen-erhoeht-risiko-einer-alkoholfreien-fettsaeuren-lebererkrankung-html.html Die neue Studie untersuchte die Verbindung zwischen einem sitzenden Verhalten und der nichtalkoholischen Fettleberkrankheit. Ein hohes Maß an mittelschwerer bis kräftiger Übung kann diesem Effekt nicht entgegenwirken. Ein sesshaftes Verhalten resultiert in einem Ruhepegel in deren Rahmen kein Energieverbrauch über den Ruhebereich stattfindet. Zahlreiche Studien haben bereits eine Verbindung zwischen sesshaften Verhalten und Krankheiten wie

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Die neue Studie untersuchte die Verbindung zwischen einem sitzenden Verhalten und der nichtalkoholischen Fettleberkrankheit. Ein hohes Maß an mittelschwerer bis kräftiger Übung kann diesem Effekt nicht entgegenwirken.

Ein sesshaftes Verhalten resultiert in einem Ruhepegel in deren Rahmen kein Energieverbrauch über den Ruhebereich stattfindet. Zahlreiche Studien haben bereits eine Verbindung zwischen sesshaften Verhalten und Krankheiten wie Fettleibigkeit, Diabetes, Bluthochdruck, Erkrankungen des Herzens und der Blutgefäße, Krebs und sogar Tod nachgewiesen.

Die Physical Activity Guidelines for Americans 2008 empfehlen, dass Erwachsene wöchentlich eine etwa 2,5 Stunde lange mittelschwere bis starke körperliche Aktivität durchführen. Die National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) stellte jedoch fest, dass Erwachsene durchschnittlich 55% ihrer Zeit sitzend verbringen.

Die Studienergebnisse wurden im Journal of Hepatology veröffentlicht. Es wurde der Zusammenhang zwischen der Sitz-Zeit und körperlicher Aktivität und alkoholbedingter Fettleber (NAFLD) von über 140.000 koreanischen Männern und Frauen mittleren Alters untersucht. Die körperliche Aktivität und die Sitz-Zeiten wurden basierend auf einer Version des International Physical Activity Questionnaire Short Form gemessen und die Anwesenheit einer Fettleber mit Ultraschall festgestellt.

Von den Studienteilnehmern hatten fast 35 % NAFLD und sowohl langes Sitzen als auch geringe körperliche Aktivität wurden unabhängig voneinander mit NAFLD in Verbindung gebracht. Von besonderer Bedeutung waren diese gleichen Beobachtungen bei Menschen mit einem normalen Körpergewicht vorgenommen, definiert als ein Body-Mass-Index (BMI) von weniger als 23.

Auf Basis ihrer Ergebnisse empfehlen die Studienautoren eine körperliche Aktivität und eine Verringerung der Sitz-Zeit um der Gefahr einer Entwicklung einer alkoholfreien Fettleber entgegenzuwirken.

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Was ist Nabelschnurblut-Banking? https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/310-was-ist-nabelschnurblut-banking.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/310-was-ist-nabelschnurblut-banking.html#respond Wed, 16 Sep 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/310-was-ist-nabelschnurblut-banking-html.html Nabelschnurblut-Banking ist die Sammlung von lebenswichtigen Stammzellen aus der Nabelschnur bei der Geburt für die zukünftige Verwendung zur Behandlung bei bestimmten Krankheiten und Erkrankungen. In den vergangenen Jahren hat Nabelschnurblut-Banking an Beliebtheit zugenommen. Aber ist es das wert? Nun, das hängt alles davon ab, warum Sie erwägen Ihr Nabelschnurblut zu deponieren. Möchten Sie es deponieren

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Nabelschnurblut-Banking ist die Sammlung von lebenswichtigen Stammzellen aus der Nabelschnur bei der Geburt für die zukünftige Verwendung zur Behandlung bei bestimmten Krankheiten und Erkrankungen. In den vergangenen Jahren hat Nabelschnurblut-Banking an Beliebtheit zugenommen. Aber ist es das wert?

Nun, das hängt alles davon ab, warum Sie erwägen Ihr Nabelschnurblut zu deponieren. Möchten Sie es deponieren für den Notfall, oder weil es in der Zukunft eventuell einmal gebraucht werden könnte, oder für die Unterstützung der Behandlung eines kranken Familienmitgliedes, das aus den  im Nabelschnurblut gefundenen Stammzellen profitieren kann? Was immer der Grund ist, die Wahl ist persönlich.

 

Was ist Nabelschnurblut?

Nabelschnurblut enthält hämatopoetischen Stammzellen, die verwendet werden können, um Erwachsene und Kinder bei einer Vielzahl von Krankheiten und Störungen zu behandeln, und in bestimmten Fällen können diese sogar vorteilhafter sein als eine Knochenmarkspende oder periphere Stammzelltransplantation. Fast mehr als 7.000 Erwachsene und Kinder haben sich seit 1988 einer Nabelschnurblut Transplantationen bei einer Vielzahl von Krankheitszuständen unterzogen. Obwohl die Chancen, dass das deponierte Nabelschnurblut jemals  zur Verwendung kommt sehr gering ist, nutzt etwa 1 von 2700 Menschen dieses Potential. Es können Situationen auftreten, in denen ein direktes Familienmitglied von eingelagertem Nabelschnurblut profitieren kann.

Die Sammlung ist einfach und beinhaltet die Entnahme von Blut aus der geklemmten Nabelschnur.

Manchmal kann aber das Nabelschnurblut nicht eingelagert werden. Gründe hierfür sind unter anderem:

 

  • Frühgeburt oder eine Mehrlingsschwangerschaft
  • Notfall-Situationen
  • Infektionen, wie Herpes, Genitalwarzen, Plazenta Infektion oder Amnionflüssigkeits-Infektion.

 

Was sind Stammzellen?

 

Stammzellen sind Zellen, die in der Lage sind in einer Vielzahl von Zellen innerhalb des Körpers zu reifen. Was Nabelschnurblutstammzellen so wichtig macht ist, dass sie „blutbildende Fähigkeiten“ haben und  ältere Blutkörperchen mit neuen ersetzen können. Dies ist sehr nützlich bei der Behandlung bestimmter Erkrankungen des Blutes, Immunsystems und Stoffwechselstörungen. Auch bei der Krebsbehandlung können sie eingesetzt werden.

 

Was ist der Unterschied zwischen öffentlichen und privaten Nabelschnurblut-Banking?

Sie können wählen, ob Ihr Nabelschnurblut öffentlich oder privat gespeichert werden soll.

Wenn Ihr Nabelschnurblut in einer öffentlichen Bank gespeichert wird, ist es  für jeden zugänglich, der in Not ist und die Stammzellen benötigt. Wenn Sie Ihre Nabelschnurblut in einer Privatbank speichern ist es für den persönlichen Gebrauch zugänglich.

Bei der Sammlung und Lagerung fallen jedoch Kosten an. Diese unterscheiden sich von Bank zu Bank und von Einlagerungswunsch, also ob privat oder öffentlich. Wenn Sie erwägen, Nabelschnurblut-Banking in Anspruch zu nehmen, sprechen Sie bei Fragen oder für weitere Informationen mit Ihrem Arzt oder Ärztin.

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