Allgemein – Medizinaktuell.info https://www.medizinaktuell.info Thu, 17 May 2018 17:10:19 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.8 https://www.medizinaktuell.info/wp-content/uploads/2015/12/logo_header.png Allgemein – Medizinaktuell.info https://www.medizinaktuell.info 32 32 Wie Sie Ihr Baby richtig stillen https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/313-wie-sie-ihr-baby-richtig-stillen.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/313-wie-sie-ihr-baby-richtig-stillen.html#respond Wed, 16 Sep 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/313-wie-sie-ihr-baby-richtig-stillen-html.html Stillen ist vorteilhaft für beide: Mutter und Kind. Doch für die erste Zeit und sogar danach, kann es beim Stillen zu Höhen und Tiefen kommen. Das Stillen ist eine natürliche Körperfunktion, die Übung und Geduld braucht und manchmal sehr frustrierend sein kann. Vor allem, wenn Sie häufig stillen oder mehrere Kinder füttern müssen. Es gibt

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Stillen ist vorteilhaft für beide: Mutter und Kind. Doch für die erste Zeit und sogar danach, kann es beim Stillen zu Höhen und Tiefen kommen.

Das Stillen ist eine natürliche Körperfunktion, die Übung und Geduld braucht und manchmal sehr frustrierend sein kann. Vor allem, wenn Sie häufig stillen oder mehrere Kinder füttern müssen.

Es gibt viele verschiedene Positionen zum Stillen. Probieren Sie diese aus und finden Sie die Position, welche für Sie und Ihr Baby die komfortabelste darstellt. Die richtige Position ist wichtig, denn nur so kann das Baby richtig trinken und der Milchfluss funktioniert ohne Probleme.

Stellen Sie immer sicher, dass Sie sich wohlfühlen. Ob Sie lieber liegend oder sitzend stillen, spielt dabei nur für Sie eine Rolle, denn Sie und Ihr Baby entscheiden über die beste Position. Es gibt auch Hilfsmittel wie Kissen oder Möglichkeiten zur Förderung wie der Hautkontakt zwischen Mutter und Kind.

Haben Sie eine gute Position gefunden, so können Sie auf verschiedene Weise Ihr Baby halten. Stützen Sie mit einer Hand die Hüfte des Babys und mit der anderen Hand den Kopf. Die Nase des Babys muss immer frei bleiben. Führen Sie dann den Mund des Kindes vorsichtig zur Brustwarze. Sollte die Brustwarte wenig ausgeprägt sein, oder die Brust von der Form her Probleme machen, gibt es auch Stillhilfen wie Saugaufsätze speziell für stillende Mütter. Führen Sie Ihr Baby langsam an das Stillen heran und haben Sie mit sich und Ihrem Kind Geduld. Manchmal braucht es etwas Zeit, bis es funktioniert. Auch das Kind muss erst lernen, wie es an der Brust trinken kann.

 

Positionen für optimales Stillen

Körperkontakt

Legen Sie sich leicht geneigt nach hinten und entspannen Sie sich. Das Baby kommt nun leicht in Bäuchlingshaltung zur Brust. Halten Sie dabei das Kind in gutem Abstand, denn Kopf und Nacken müssen immer gestützt sein. Auch sollte das Kind möglichst flach liegen können, um sich nicht zu verschlucken. Auch hier immer darauf achten, dass die Nase frei bleibt.

 

Wiegenhaltung

So wie Sie Ihr Baby im Arm wiegen, können Sie es auch stillen. Diese Position ist bei vielen Müttern sehr beliebt und wird oftmals im Krankenhaus empfohlen. Die Position kann sowohl im Sitzen, als auch im Liegen durchgeführt werden. Achten Sie bei der liegenden Variante aber darauf, dass Sie und Ihr Baby weich gepolstert liegen können.

 

Doppelhaltung

Mit dieser Position können zwei Babys gleichzeitig gefüttert werden. Verwenden Sie hierfür ein Kopfkissen, dies kann von Vorteil für Sie sein. Ein Stillkissen unter den Armen kann die Arme entlasten und lässt diese nicht schwer werden. Legen Sie dabei ein Kind links an der Brust an, sodass die Beine unter Ihrem linken arm liegen, und das andere Baby in gleicher Position auf der rechten Seite, so dass die Beine unter dem rechten Arm verschwinden. Sollten Sie Probleme mit dem Stillen haben, so wenden Sie sich an Ihre Hebamme oder lassen Sie sich eine Stillberaterin empfehlen.

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News https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/schlaganfall.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/schlaganfall.html#respond Tue, 08 Sep 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/schlaganfall-html.html The post News appeared first on Medizinaktuell.info.

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Kann Fischöl Schizophrenie und andere psychische Störungen verhindern? https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/200-kann-fischoel-schizophrenie-und-andere-psychische-stoerungen-verhindern.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/200-kann-fischoel-schizophrenie-und-andere-psychische-stoerungen-verhindern.html#respond Mon, 24 Aug 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/200-kann-fischoel-schizophrenie-und-andere-psychische-stoerungen-verhindern-html.html Kann Fischöl Schizophrenie und andere psychische Störungen verhindern? Wenn man der ersten Studie dieser Art Glauben schenken darf, dann können Omega-3-Fettsäuren in Fischöl ein effektives Mittel zur Senkung des Risikos für psychische Erkrankungen sein. Die Studie wurde in Nature Communications veröffentlicht und beschreibt, wie eine 12-Wochen-Kur mit Omega-3-Nahrungsergänzungsmittel das langfristige Risiko der Entwicklung von psychotischen

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Kann Fischöl Schizophrenie und andere psychische Störungen verhindern?

Wenn man der ersten Studie dieser Art Glauben schenken darf, dann können Omega-3-Fettsäuren in Fischöl ein effektives Mittel zur Senkung des Risikos für psychische Erkrankungen sein.

Die Studie wurde in Nature Communications veröffentlicht und beschreibt, wie eine 12-Wochen-Kur mit Omega-3-Nahrungsergänzungsmittel das langfristige Risiko der Entwicklung von psychotischen Störungen erheblich reduziert.

Die Verwendung von Fischöl ist bereit seit vielen Jahren eine übliche Methode, um das Wohlbefinden zu stärken. Doch nun zeigt die Studie, dass es auch unsere geistige Gesundheit positiv beeinflussen kann.

Fischöl enthält Omega-3-Fettsäuren, wie Eicosapentaensäure (EPA), Docosahexaensäure (DHA) und Alpha-Linolensäure (ALA), die wesentliche Bestandteile der Zellmembranen in unserem Körper darstellen und die eine Grundlage für die Produktion von Hormonen bilden.

Eine Gesundheitsbefragung durch die National Institutes of Health (NIH) fand heraus, dass Fischöl war das beliebteste Naturprodukt unter Erwachsenen und Kindern im Jahr 2012. Amerikaner geben im Schnitt etwa $ 1,2 Milliarden pro Jahr für Fischöl Pillen und Nahrungsmittelergänzungen aus. Die neue Studie folgt auf frühere Arbeiten des Forschungsteams im Jahr 2010, in dem sie erste Untersuchungen anstrebten, wie Omega-3 sich auf die Entwicklung von psychotischen Störungen auswirken kann.

Studienautor Prof. Paul Amminger, von der Universität von Melbourne in Australien und Kollegen analysierten Teilnehmer im Alter von 13 bis 25 Jahren, die ein erhöhtes Risiko für Psychosen und Schizophrenie aufwiesen. Insgesamt 81 Personen nahmen an der gemischten Studie teil. 41 davon nahmen für 3 Monate eine Fischöl-Kur ein. Die restliche Gruppe wurde mit einem Placebo versorgt. Nach den 3 Monaten wurden alle Teilnehmer für weitere 12 Monate überwacht. Zu diesem Zeitpunkt hatten 76 der 81 Teilnehmer die Studie erfolgreich beendet. Lediglich zwei der 41 Personen in der Fischöl-Gruppe zeigten eine psychotische Störung. Im Gegensatz dazu war die Zahl für die Placebo-Gruppe viel höher. 11 der 40 Teilnehmer entwickelten eine psychotische Störung.

 

Nur 10% entwickelten eine psychotische Störung innerhalb von 7 Jahren

7 Jahre nach Durchführung der Studie zeigten die Ergebnisse, dass die Mehrheit der Teilnehmer durch die Einnahme des Fischöls keine Anzeichen für psychische Störungen aufwiesen. Nur vier der 41 Teilnehmer aus der Gruppe, entwickelten später eine psychotische Störung. Wieder war die Zahl für die Placebo-Gruppe höher, wo 16 der 40 Teilnehmern eine psychische Störung entwickelten.

Prof. Amminger hofft, dass die Studie eine alternative Behandlung für psychotische Störungen bieten kann. Er sagt:

„Schizophrenie früh behandelt, kann zu besseren Ergebnisseen für die Patienten führen. Unsere Studie gibt Hoffnung, dass es Alternativen zu antipsychotischen Medikamenten gibt.“

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Was machen Energy-Drinks in unserem Körper? Eine 24h-Beobachtung https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/194-was-machen-energy-drinks-in-unserem-koerper-eine-24h-beobachtung.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/194-was-machen-energy-drinks-in-unserem-koerper-eine-24h-beobachtung.html#respond Fri, 21 Aug 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/194-was-machen-energy-drinks-in-unserem-koerper-eine-24h-beobachtung-html.html Was machen Energy-Drinks in unserem Körper? Eine 24h-Beobachtung Noch im Jahr 2014 klassifizierte die WHO die sogenannten Energie Drinks als eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit. Zumal der Konsum stetig zunimmt. Nun hat erstmals ein Team aus Großbritannien in einer Infografik dargestellt, was ein Energy-Drink innerhalb von 24 Stunden nach dem Verzehr mit dem Körper

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Was machen Energy-Drinks in unserem Körper? Eine 24h-Beobachtung

Noch im Jahr 2014 klassifizierte die WHO die sogenannten Energie Drinks als eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit. Zumal der Konsum stetig zunimmt. Nun hat erstmals ein Team aus Großbritannien in einer Infografik dargestellt, was ein Energy-Drink innerhalb von 24 Stunden nach dem Verzehr mit dem Körper macht.

Dazu wurden Informationen beispielsweise vom UK Nationalen Gesundheitsservice (NHS), von der US-Aufsichtsbehörde für Nahrungs- und Arzneimittelsicherheit, (FDA), und vom Hersteller des Trend-Getränks Red Bull genutzt. Die Infografik folgt auf eine andere, die kürzlich erstellt wurde, um die Wirkung von Coca Cola innerhalb von einer Stunde nach dem Verzehr zu demonstrieren.

Die neue Grafik beschreibt genau, wie eine Dose Red Bull über 24 Stunden hinweg im Körper wirkt.

Energy-Drinks werden als Getränk vermarktet, das die mentale und physische Leistungsfähigkeit steigert. Coffein ist die häufigste, stimulierende Zutat, je nach Marke sind auch andere Substanzen wie Guarana oder Ginseng enthalten.

Die Behörde zur Überwachung von Drogen und Mentale Gesundheit (SAMHSA), USA, schätzt den Anteil an Coffein und anderen „aufmunternden“ Bestandteilen in den Energy-Drinks auf zwischen 80 und über 500 Milligramm ein. Zum Vergleich: Eine gewöhnliche Tasse Kaffee enthält etwa 100 Milligramm Coffein.

Ähnlich wie in Limonade enthalten auch Energy-Drinks sehr viel Zucker. Eine Dose Red Bull mit 250 ml Gesamtinhalt ist mit guten 27,5 Gramm Zucker versetzt.

Zahlreiche Studien weisen darauf hin, dass Energiedrinks sich negative auf die Gesundheit auswirken. Eine Studie aus dem Jahr 2013 dokumentierte, dass die Herzfunktion von Erwachsenen sich dadurch verändert, andere, dass unter Umständen Gewohnheiten wie das Rauchen gefördert werden.

 

Doch was genau geschieht im Körper nach dem Trinken eines Energy-Drinks?

Folgt man der neuen Infografik, tritt Koffein etwa 10 Minuten nach der Aufnahme des Energy Drinks in die Blutbahn ein und treibt dabei Herzfrequenz und Blutdruck in die Höhe.

Innerhalb der nächsten 15 bis 45 Minuten erreicht der Koffein-Pegel in der Blutbahn seinen Höhepunkt. Man fühlt sich wacher, konzentrierter und energiegeladen.

Koffein ist eine “listige” Droge, die zeitweise die Reaktionswege von Adenosin blockiert. Adenosin ist Bestandteil der RNA, beeinflusst das Schlaf-Wachzentrum im Gehirn, hemmt viele belebenden Neurotransmitter und steuert das Müdigkeits-Empfinden.
Diese Wirkung des Koffeins gibt den entscheidenden Energie-Kick, und die Wohlfühl-Moleküle im Gehirn, wie etwa Dopamin, werden rascher freigesetzt. Das heißt, der Konsument des Energie-Getränks fühlt sich tatsächlich hellwach und tatkräftig.

Doch das gesamte Koffein wird innerhalb von maximal 50 Minuten absorbiert, die Leber gibt stattdessen mehr Zucker in den Blutstrom ab.

Nach etwa einer Stunde erfolgt eine Art „Zuckerschock“ – durch das entsprechend freigesetzte Insulin, das mittlerweile fleißig an der Arbeit war, erleidet der Konsument jetzt einen Zuckerschock: Heißhunger, oft auf Süßes, Unruhe, Erschöpfung, Konzentrationsschwäche sind die Symptome.

Zwischen fünf und sechs Stunden dauert es, bis 50% des Koffeins vollständig im Körper abgebaut ist – Frauen, die hormonelle Verhütungsmittel einnehmen, Schwangere, Kinder und Jugendliche, Menschen mit Lebererkrankungen oder Personen, die bestimmte Medikamente einnehmen müssen, benötigen doppelt so lange. Entsprechend stärker kann die Droge wirken, bei Heranwachsenden kann sie zu Angstzuständen oder Verhaltensauffälligkeiten führen.

Nach sieben bis zwölf Tagen hat sich der Organismus an eine regelmäßige Dosis Koffein gewöhnt und benötigt zunehmend mehr davon, um einen gleichbleibend starken Energie-Kick pro Portion zu erleben. Und: Koffein kann Entzugserscheinungen wie Kopfschmerzen, Nervosität und Verdauungsbeschwerden erzeugen. Diese können bis zu neun Tage lang anhalten – abhängig von den zuvor konsumierten Koffein-Mengen.

Der Energie-Kick bleibt nach einer Reihe von Tagen mit regelmäßigem Konsum aus, der Körper gewöhnt sich daran.

Diese Fakten ändern nichts an der ungebrochenen und weiter steigenden Beliebtheit dieser Art von Getränken auf dem Markt, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.

 

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Farbwechsel-Material könnte verwendet werden, um traumatischen Gehirnverletzungen zu signalisieren https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/193-farbwechsel-material-koennte-verwendet-werden-um-traumatischen-gehirnverletzungen-zu-signalisieren.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/193-farbwechsel-material-koennte-verwendet-werden-um-traumatischen-gehirnverletzungen-zu-signalisieren.html#respond Thu, 20 Aug 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/193-farbwechsel-material-koennte-verwendet-werden-um-traumatischen-gehirnverletzungen-zu-signalisieren-html.html Farbwechsel-Material könnte verwendet werden, um traumatischen Gehirnverletzungen zu signalisieren Ein Schädeltrauma kann Hirnschäden, die schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben, verursachen. Doch es kann schwierig sein, solche Verletzungen zu bemerken, wenn sie auftreten. Um dieses Problem zu lösen, hat ein Team von Forschern ein Material entwickelt, das unterschiedliche Farben annimmt, je nachdem, wie schwer es

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Farbwechsel-Material könnte verwendet werden, um traumatischen Gehirnverletzungen zu signalisieren

Ein Schädeltrauma kann Hirnschäden, die schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben, verursachen. Doch es kann schwierig sein, solche Verletzungen zu bemerken, wenn sie auftreten. Um dieses Problem zu lösen, hat ein Team von Forschern ein Material entwickelt, das unterschiedliche Farben annimmt, je nachdem, wie schwer es getroffen wird ändert sich die Farbnuance

Sie hoffen, dieses Material in schützende Kopfbedeckungen einbringen zu können, um den Schutz von Menschen, wie Soldaten und Sportlern erhöhen zu können. Durch dieses Material könnten angezeigt werden, wenn ein Aufprall zu schweren Schäden führen könnte

Kopftraumata, wie sie von Bombenexplosionen auf dem Schlachtfeld und schwerer Ausrüstung auf dem Spielfeld verursacht werden können, kann zu verschiedenen langfristigen gesundheitlichen Problemen, einschließlich Demenz und Gedächtnisverlust führen

Leider kann es schwierig sein, sofort zu erkennen, welches Ausmaß die Kopfverletzung hat. Dabei laufen viele Soldaten und Athleten Gefahr, weiter ihre Aktivität auszuüben und damit das Risiko gesundheitlicher Schäden zu erhöhen.

Die Forscher fanden dafür eine Lösung für dieses Problem. Ein Material das auf bestimmte Grade der Krafteinwirkung durch Farbwechsel reagiert damit einen visuellen Indikator für das Ausmaß der Schäden ausgibt. „Wenn die Kraft groß genug ist, und man dies leicht erkennen könnte, dann könnten Sie sofort einen Arzt aufsuchen“, sagt Co-Autor der Studie Shu Yang

Das Team begann mit einem Prozess namens holographischer Lithographie, um Kristalle einzuarbeiten, deren Strukturen bestimmte Farben entwickeln. Wenn die Kraft auf die Kristalle auftrat, wurde deren innere Struktur verändert und anschließend ihre Farbe

Solche Kristalle sind sehr leicht und benötigen keinen extra Antrieb um zu funktionieren, sodass sie sich gut dafür eignen, um in Schutzausrüstung verwendet zu werden. Allerdings waren die Kosten bei der Herstellung der Kristalle sehr hoch, wodurch sie für die Massenproduktion weniger geeignet sind.

 

Wesentliche Änderungen in verschiedenen Farben, je nachdem wie viel Kraft auftriff

Als Alternative entschied sich das Team, polymere Molekülketten zu verwenden, die sich unter bestimmten Bedingungen verbinden, um Kristalle mit bestimmten Farben zu bilden. Wiederum verändert sich die interne Struktur dieser Kristalle, sobald Kraft auf sie auftrifft. Das Ergebnis ist eine Änderung der Farbe.

Je nachdem wie stark die Krafteinwirkung ist, verändern die Kristalle ihre Farbe von rot auf grün oder von rot bis violett in verschiedenen Nuancen. Dies könnte sofort anzeigen, ob eine Gefahr für den Soldaten oder Sportler gegeben ist. Die ersten Testergebnisse machen Mut, doch laut Yang bleibt noch viel zu tun bis komplette Mannschaften ausgestattet werden könnten. Nun soll das Material so weiter entwickelt werden, dass anhand der Farbe die Aufprallgeschwindigkeit erkannt werden kann: „Die Aufprallgeschwindigkeit ist sehr wichtig, um das Ausmaß der Schädigung des Gehirnes beim Aufprall einzuschätzen und richtig behandeln zu können“, schließt Yang.

 

 

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Machen uns Kinder unglücklich? https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/187-machen-uns-kinder-ungluecklich.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/187-machen-uns-kinder-ungluecklich.html#respond Wed, 19 Aug 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/187-machen-uns-kinder-ungluecklich-html.html Machen uns Kinder unglücklich? Ein Kind zu haben wird oft das glücklichste Zeit des Lebens gesehen. Nach neuesten Forschungsergebnissen sind viele Eltern nach der Geburt ihres ersten Kindes unglücklich. Rachel Margolis, von der University of Western Ontario in Kanada  und Mikko Myrskylä, von dem Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Deutschland, haben die Ergebnisse ihrer Studie

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Machen uns Kinder unglücklich?

Ein Kind zu haben wird oft das glücklichste Zeit des Lebens gesehen. Nach neuesten Forschungsergebnissen sind viele Eltern nach der Geburt ihres ersten Kindes unglücklich.

Rachel Margolis, von der University of Western Ontario in Kanada  und Mikko Myrskylä, von dem Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Deutschland, haben die Ergebnisse ihrer Studie in der Zeitschrift Demography veröffentlicht. Der Zweck der Studie war ein besseres Verständnis darüber zu erfahren, warum einige Eltern kein Kind haben möchten.

Nach den aktuellen Daten des US Census Bureau stieg die Zahl der Ein-Kind-Familien in den USA in den letzten Jahren enorm an. Heute gibt es mehr als 15 Millionen amerikanische Familien die nur ein Kind haben.

Die Forscher stellten fest, dass eine Reihe wichtiger sozialer und demographischer Faktoren eine Rolle bei der Entscheidung der Eltern spielen, ob sie mehr als ein Kind haben wollen. Frühere Studien zeigten, dass Frauen verstärkt auf Karriere setzen statt eine Familie zu gründen.

Wie Margolis und Myrskylä berichten, sei die Erfahrung des Übergangs zur Elternschaft für die neuen Eltern relevant bezüglich der Entscheidung ob sie ein weiteres Kind haben möchten. Zur Untersuchung ihrer Theorie analysierte das Team die Daten aus dem Zeitraum 1984-2010 von 2301 deutschen Eltern, die Teil des sozio-ökonomischen Studien-Panels waren.

In jedem Jahr der Studie mussten Vater wie Mutter einen Fragebogen ausfüllen, in dem sie ihr Glück auf einer Skala von 0 bis 10 bewerten sollten, wobei 10 das höchste Wohlbefinden darstellte. Die Eltern wurden zusätzlich zu anderen Lebensfaktoren inklusive der Geburt, Beziehungen und Beschäftigung befragt.

Das Forscherteam verwendete die Informationen bezüglich des Glücks der Teilnehmer zwei Jahre vor der Geburt des ersten Kindes und das Glück beim Übergang zur Elternschaft bis zu ein Jahr nach der Geburt.

Den Übergang zur Elternschaft bewerteten Eltern auf der Glücklichkeits-Skala mit 1,4 Punkten im Vergleich zwei Jahre vor der Geburt ihres ersten Kindes. Insgesamt verzeichneten über 70 Prozent der Eltern einen Rückgang ihres Wohlbefindens nach der Geburt ihres ersten Kindes und mehr als zwei Drittel hatten mit 2 Punkten ein Minimal-Glück auf der Skala angegeben.

Laut den Forschern war der Wunsch von Eltern die ein Rückgang ihres Wohlbefindens nach der Geburt ihres ersten Kindes verzeichneten, mehr Kinder zu bekommen weniger wahrscheinlich. Ein weiteres Kind innerhalb der nächsten 10 Jahre zu bekommen, lag bei 58 Prozent der Eltern vor, die unglücklicher geworden waren. Im Vergleich zu 66 Prozent der Eltern, deren Glück nicht gesunken war.

Eltern im Alter von 30 Jahren und diejenigen, die in den letzten 12 Jahren in Ausbildung waren, verbuchten am ehesten eine Auswirkung auf ihr Glück, wenn es um die Entscheidung ging, ob sie mehr Kinder haben wollen bezogen auf die Ergebnisse des Forscherteams.

Wie Myrskylä berichtet, liege dies eventuell daran, dass ältere Eltern und solche mit besserer Bildung auf Basis ihrer bisherigen Erfahrungen besser eine Entscheidung über ein Kind treffen können. Es sei jedoch auch möglich, dass es schwieriger für diese Eltern sei Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen.

Die Erkenntnisse der Forscher berücksichtigten auch potentielle Störfaktoren wie zum Beispiel das Einkommen der Eltern, Familienstand und der Ort der Geburt. Auf Grundlage ihrer Ergebnisse empfehlen sie politischen Entscheidungsträgern, die sich Sorgen über niedrige Geburtenraten machen, prüfen sollten wie sich das Wohlbefinden der erstmaligen Eltern sich auf die künftige Fruchtbarkeit auswirkt.

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Parkinson mit existierenden Medikamenten verlangsambar https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/180-parkinson-mit-existierenden-medikamenten-verlangsambar.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/180-parkinson-mit-existierenden-medikamenten-verlangsambar.html#respond Tue, 18 Aug 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/180-parkinson-mit-existierenden-medikamenten-verlangsambar-html.html Parkinson mit existierenden Medikamenten verlangsambar Forscher haben ein neues Mittel entdeckt, welches lange Zeit für die Behandlung von Leberkrankheiten genutzt wurde und helfen kann die Wirkungen von Parkinson zu verlangsamen. Die Ursodeoxycholsäure (UDCA) zeigte positive Auswirkungen auf die Nervenzellen von Fruchtfliegen mit Mutationen im LRRK2-Gen – die häufigste vererbte Ursache der Parkinson-Krankheit. Die Studie ist

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Parkinson mit existierenden Medikamenten verlangsambar

Forscher haben ein neues Mittel entdeckt, welches lange Zeit für die Behandlung von Leberkrankheiten genutzt wurde und helfen kann die Wirkungen von Parkinson zu verlangsamen. Die Ursodeoxycholsäure (UDCA) zeigte positive Auswirkungen auf die Nervenzellen von Fruchtfliegen mit Mutationen im LRRK2-Gen – die häufigste vererbte Ursache der Parkinson-Krankheit. Die Studie ist eine gemeinsame Arbeit von Forschern des Sheffield Institute for Translational Neuroscience (SITRAN) und der Universität York. Die Ergebnisse wurden im Magazin Neurology veröffentlicht.

Wie Studienautorin Dr. Heather Motiboys vom SITRAN berichtet, habe die UDCA positive Auswirkungen auf das Gewebe des LRRK2-Trägers mit Parkinson-Krankheit gezeigt und ebenso bei asymptomatischen LRRK2-Trägern. In beiden Fällen hätte sich die mitochondriale Funktion verbessert, indem der Sauerstoffverbrauch und der zellulare Energielevel erhöht wurde.

Die Mitochondrien versorgen Zellen mit Energie, die sie zur Durchführung ihrer Arbeit benötigen. Die LRRK2-Genmutation reduziert den Energielevel und zeichnet zu verschiedenen Erkrankungen des Nervensystemen mitverantwortlich. Dazu zählen Parkinson und die Motoneuronenerkrankung. In den USA sind dem  National Institute of Neurological Disorders and Stroke (NINDS) mindestens 500.000 Menschen an der Parkinson-Krankheit erkrankt. Die Störung zeigt sich durch Gliederschütteln, vor allem wenn der Körper ruhig ist und zwar zusammen mit langsamen Bewegungen. Die Symptome werden im Verlauf der Zeit schlimmer.

Dr. Oliver Bandman, Professor für Bewegungsstörungen der Neurologie an der Universität von Sheffield berichtet, dass die UDCA dabei hilft nicht nur die LRRK2-Parkinsonkrankheit zu lindern sondern auch andere Parkinson-Formen und andere neurologische Erkrankungen.

Bei Fruchtfliegen mit LRRK2-Gendefekt stellten die Wissenschaftler als Folge den Verlust der Sehfunktion fest. Die Forscher fütterten die Fliegen mit UDCA, wodurch sie ihre Sehkraft wiedererlangen konnten. Das  Füttern der Fruchtfliegen mit UDCA verlangsame laut Dr. Chris Elliott, von der University of York, die Geschwindigkeit mit welcher sich das Fliegenhirn verkleinert.

Wie er weiter ausführt, könnte das mitochondriale Rettungsmittel eine vielversprechende neue Strategie für die krankheitsmodifizierende Therapie bei LRRK2 bezogenen Parkinson sein. Seit Jahrzehnten bereits befinde sich Dr. Bandman zufolge UDCA schon im medizinischen Einsatz. Da das Medikament schon genehmigt wurde, könnte dies erhebliche Mengen Geld und viel Zeit sparen. Mit UDCA könnte die Parkinson-Krankheit schnell behandelt werden.

Die Studie wurde teilweise von der Wohltätigkeitsorganisation Parkinson-UK finanziert, die Menschen mit neurologischen Erkrankungen unterstützt. Der Direktor von Parkinson-UK, Dr. Arthur Roach zeigte sich erfreut über die Ergebnisse verwies auf den dringenden Bedarf von Behandlungsmöglichkeiten der Parkinson-Krankheit.

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Kürzerer Verlauf hochdosierter Strahlentherapie besser für Brustkrebspatientinnen https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/175-kuerzerer-verlauf-hochdosierter-strahlentherapie-besser-fuer-brustkrebspatientinnen.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/175-kuerzerer-verlauf-hochdosierter-strahlentherapie-besser-fuer-brustkrebspatientinnen.html#respond Mon, 17 Aug 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/175-kuerzerer-verlauf-hochdosierter-strahlentherapie-besser-fuer-brustkrebspatientinnen-html.html The post Kürzerer Verlauf hochdosierter Strahlentherapie besser für Brustkrebspatientinnen appeared first on Medizinaktuell.info.

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Studie – Mehr als 8 von 10 Erwachsenen nutzen Sexting https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/171-studie-mehr-als-8-von-10-erwachsenen-nutzen-sexting.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/171-studie-mehr-als-8-von-10-erwachsenen-nutzen-sexting.html#respond Mon, 17 Aug 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/171-studie-mehr-als-8-von-10-erwachsenen-nutzen-sexting-html.html Studie – Mehr als 8 von 10 Erwachsenen nutzen Sexting   Nach einer Umfrage in deren Mittelpunkt die Nutzung von Sexting stand, hatten mehr als 8 von 10 Erwachsenen einen Zugang dazu. Basierend auf diesem Ergebnis sei die Praxis des Sexting mehr verbreitet als bislang angenommen. Die Forschungsergebnisse wurden auf der 123.Jahrestagung der American Psychological

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Studie – Mehr als 8 von 10 Erwachsenen nutzen Sexting

 

Nach einer Umfrage in deren Mittelpunkt die Nutzung von Sexting stand, hatten mehr als 8 von 10 Erwachsenen einen Zugang dazu. Basierend auf diesem Ergebnis sei die Praxis des Sexting mehr verbreitet als bislang angenommen. Die Forschungsergebnisse wurden auf der 123.Jahrestagung der American Psychological Association im kanadischen Toronto vorgestellt

Als Sexting definierten die Autoren das Senden oder Empfangen von sexuellen Textnachrichten, die mit einem mobilen Gerät wie einem Smartphone versendet wurden. Wie Co-Studienautorin Emily Stasko von der Drexel University in Philadelphia berichtet, wurde von einigen Sexting als riskante Tätigkeit mit anderen sexuellen Risikoverhalten und negativen gesundheitlichen Folgen in Verbindung gebracht. Dazu zählen ungeschützter Sex und sexuell übertragbare Infektionen

Laut Stasko spiele Sexting in aktuellen romantischen und sexuellen Beziehungen eine Rolle. Dies sei wichtig für die sexuelle Gesundheit bezogen auf die negativen wie positiven Auswirkungen. In früheren Studien von Jugendlichen mit Sexting wurde ein direkter Zusammenhang zwischen der Praxis und dem sexuellen Risikoverhalten festgestellt.

Einer im Jahr 2012 durchgeführten Studie zufolge, wurde festgestellt, dass anstatt real zu handeln Sexting als Alternative zur virtuellen Durchführung sexuellen Risikoverhaltens gesehen wird und beinhaltet auch ungeschützten Geschlechtsverkehr

Im Jahr 2014 wurde im Journal of Adolescent Health eine Studie veröffentlicht, nach der die gemeinsame Nutzung von erotischen Fotos riskanten sexuellen Verhaltensweisen zugeordnet wurde – mit mehreren Sexualpartnern gleichzeitig oder Sexualpartnern, die illegale Substanzen nutzen und einem geringerem Selbstwertgefühl als Altersgenossen, die Sexting nicht verwenden

Zur Untersuchung der Prävelenz bei Erwachsenen, analysierten die Forscher insgesamt 870 Menschen aus den USA zwischen 18 und 82 Jahren. Von den Teilnehmern waren mehr als 50 Prozent Frauen und 26 Prozent gaben an, Single zu sein

Nach dem Ergebnis hatten 88 Prozent der Teilnehmer an einem gewissen Punkt Sexting genutzt und 82 Prozent im letzten Jahr. Die Mehrheit die Sexting nutzte und zwar 75 Prozent, befanden sich in einer festen Beziehung und 43 Prozent nannten sie als Teil einer lockeren sexuellen Beziehung. In Beziehungen wurde eine stärkere Sexting-Nutzung mit einer größeren sexuellen Befriedigung verbunden. Teilnehmer, die Sexting als Spaß einstuften sehen diese Praxis als einen zu erwartenden Aspekt in einer Beziehung

Wie Stasko berichtet, sei Sexting ein weit verbreitetes Verhalten, welches Erwachsene mit einer Vielzahl von Gründen ausführen. Die Ergebnisse würden eine robuste Beziehung zwischen Sexting, sexueller Zufriedenheit und Beziehungszufriedenheit zeigen.

 

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Wie beeinflussen verschiedene Methoden zur Energieerzeugung die Gesundheit?

Wenn es um die Gesundheit geht ist es jedem ein Anliegen, das beste für seinen Körper zu wollen. Doch auch die Umgebung, der man ausgesetzt ist, kann einen großen Einfluss auf die Gesundheit haben.
Kraftwerke sind die größte Quelle für Kohlendioxidemissionen in den USA. Sie produzieren etwa ein Drittel der Treibhausgase des Landes, und es muss sehr viel geändert werden, um die Energieerzeugung sauberer zu machen.

Der Schwerpunkt dieser Politik ist es, die Bedrohung durch den Klimawandel anzugehen. Im Juni wird ein Bericht in The Lancet veröffentlicht, der den Klimawandel als „medizinischen Notfall“ und dem Kampf gegen den Klimawandel als die größte globale Gesundheits-Angelegenheit des Jahrhunderts bezeichnet.

 

Schlechte Nachrichten für Kohle, eine gute Nachricht für die Lunge

Kohle-Kraftwerke verursachen schätzungsweise die doppelte Menge an Kohlenstoffbelastung, im Vergleich zu Anlagen, die Erdgas produzieren. Kohlenstoffverschmutzung ist seit langem als gesundheitsschädlich erkannt worden. Daher sollen nun Pläne zur Verbesserung der Luftbelastung umgesetzt werden

Nicht nur, dass die Luftverschmutzung direkt Krankheiten verursachen kann, aber es kann indirekt das Risiko von mehreren gesundheitlichen Faktoren dadurch erhöht werden. Steigende Temperaturen gelten als eine Folge der Luftverschmutzung. Diese können das Risiko von intensiven und häufiger extremen Wetterereignisse wie Hitzewellen, Überschwemmungen und Dürren erhöhen.

Letztes Jahr hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtet, dass 1 von 8 Todesfällen weltweit im Jahr 2012 auf Luftverschmutzung zurückzuführen waren.

Aktuelle Studien zeigen, potenzielle Risike

Das Problem sind nicht ausschließlich Methoden zur Energieerzeugung, sondern auch Verfahren, wie Fracking und Felsbohrungen. Sie können einen dramatischen Anstieg der Luftverschmutzung ebenfalls beeinflussen. Dabei wurden in Studien statistische Auswertungen erhoben, welche belegt haben, dass Schwangere Kinder mit besonders geringem Geburtsgewicht zur Welt brachten, wenn sie in Fracking-Gebieten lebten

Erneuerbare Energiequellen, wie Solarenergie, Wind- und Wasserkraft nutzen verschiedene natürliche Quellen, um Energie zu erzeugen und verbrennen dabei keine Brennstoffe

Wasserkraft nutzt Dämme, um die Bewegung des Wassers zu kanalisieren, um Elektrizität zu erzeugen. Auch wenn sie nicht direkt Luftemission produzieren kann es dennoch zu einem Verfall der Vegetation kommen, welche durch Wasserkraftdämme in Seen verursacht werden können. Diese produzieren außerdem Methan, das eine Rolle bei der globalen Erwärmung spielt

Solar- und Windenergie verbrennen weder Brennstoffe noch verschmutzen sie die Luft. Die Verwendung dieser Energiequellen ist eine saubere Alternative. Sie könnte die Kohlenstoffemission reduzieren. In den USA sind nun Pläne in der Entstehung, welche alternative Energiequellen beinhalten die vor allem die globale Erderwärmung nicht weiter nach oben treiben und gleichzeitig die Luft saubere halten.

 

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