Sucht – Medizinaktuell.info https://www.medizinaktuell.info Thu, 17 May 2018 17:10:19 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.8 https://www.medizinaktuell.info/wp-content/uploads/2015/12/logo_header.png Sucht – Medizinaktuell.info https://www.medizinaktuell.info 32 32 Regelmäßige Blutdruck-Kontrollen bei Kindern kann späteren Bluthochdruck vermeiden https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/205-regelmaessige-blutdruck-kontrollen-bei-kindern-kann-spaeteren-bluthochdruck-vermeiden.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/205-regelmaessige-blutdruck-kontrollen-bei-kindern-kann-spaeteren-bluthochdruck-vermeiden.html#respond Mon, 24 Aug 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/205-regelmaessige-blutdruck-kontrollen-bei-kindern-kann-spaeteren-bluthochdruck-vermeiden-html.html Regelmäßige Blutdruck-Kontrollen bei Kindern kann späteren Bluthochdruck vermeiden Die Ursachen für Bluthochdruck im Erwachsenenalter könnte schon in jungen Kinderjahren liegen. Ein Forschungsteam startete dazu eine Studie unter Kindern und Jugendlichen der schwarzen, südafrikanischen Bevölkerung in der Stadt. „Etwa ein Drittel bis die Hälfte der Kinder, die bereits in jungen Jahren oder während ihrer Kindheit Bluthochdruck

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Regelmäßige Blutdruck-Kontrollen bei Kindern kann späteren Bluthochdruck vermeiden

Die Ursachen für Bluthochdruck im Erwachsenenalter könnte schon in jungen Kinderjahren liegen. Ein Forschungsteam startete dazu eine Studie unter Kindern und Jugendlichen der schwarzen, südafrikanischen Bevölkerung in der Stadt.

„Etwa ein Drittel bis die Hälfte der Kinder, die bereits in jungen Jahren oder während ihrer Kindheit Bluthochdruck zu irgendeinem Zeitpunkt aufwiesen, hatten im Alter von 18 Jahren bereits mit anhaltendem Bluthochdruck zu kämpfen. Der erhöhte Blutdruck lag bei den Kindern im Alter von 5 Jahren am niedrigsten. Im Alter von 14 Jahren jedoch, war der gemessene Wert des Blutdrucks am höchsten“ berichteten die Forscher.

Forscher aus der MRC / WITS Entwicklung für Health Research Unit (DPHRU) und der Abteilung für Ernährung der Universität von North Carolina in den USA veröffentlichten eine Studie mit dem Titel „Der Weg des Bluthochdrucks“ bei denen städtische, schwarze südafrikanische Kindern untersucht wurden: Geburt bis zwanzig Kohorte in der BMC Kinder- und Jugendmedizin.

Juliana Kagura (Doktorand am DPHRU), Professor Linda Adair (University of North Carolina und Honorarprofessor an der Wits), Dr. Mogi Musa (Postdoctoral Fellow an DPHRU), Professor Shane Norris (DPHRU) und Wits sowie der emeritierte Professor John Pettifor arbeiteten alles auf einem ausführlichen Bericht aus. Die Forscher sagen, dass Bluthochdruck ein rasant wachsendes Problem auf globaler Ebene darstellt. Dabei ist auch die Öffentlichkeit betroffen, denn das Spektrum der am häufigsten betroffenen Personengruppen liegt im niedrigen und mittleren Einkommenskreis.

Südafrika hat die höchste Prävalenz von Bluthochdruck bei Erwachsenen (78%), nach einem internationalen Bericht der Weltgesundheitsorganisation Strategic Advisory Group of Experts zu Folge. Diese hatten einen Ringversuch durchgeführt und veröffentlicht. Die Studie soll die erste in Südafrika sein, welche die Werte für einen erhöhten Blutdruck in der Kindheit und Jugend klassifiziert. Dabei werden detaillierte Diagramme des Blutdruckes erstellt. Hinzugezogen werden auch Details wie Alter, Geschlecht und Größe, um deutlich aufzuzeigen, dass bereits früh entstehender Bluthochdruck bis in das frühe Erwachsenenalter bestehen bleibt.

Bereits von Geburt an, wurden Babys anhand des Blutdruckes gemessen und analysiert. Dabei wurden Geburten bis zwanzig Kohorten in die Studie mit einbezogen. Darunter waren Daten von Kindern aus Soweto und Johannesburg, welche im Jahr 1990 geboren wurden. Die Forscher erklärten, dass etwa ein Drittel bis die Hälfte der dunkelhäutigen Teilnehmer mit erhöhtem Blutdruck registriert wurden. Diese Personen wurden beobachtet. Es wurde festgestellt, dass Kinder, welche bereits in frühen Kinderjahren den Bluthochdruck auch im jugendlichen Alter aufwiesen und ihn bis zum 18. Lebensjahr aufrecht erhielten.

Diese Studie lässt sich auch auf regelmäßige Untersuchungen umlegen. Anhand der Ergebnisse kann bestätigt werden, dass routinemäßige Blutdruck-Kontrollen bei Kindern eine Früherkennung ermöglichen können. Dadurch könnte bereits frühzeitig eine entsprechende Gefährdung festgestellt werden und die Kinder rechtzeitig behandeln. Dies kann dazu führen, dass ein dauerhaft hoher Blutdruck in späteren Lebensjahren, oder bis zum Lebensende vermieden werden kann. Auch Komplikationen und gesundheitliche Folgeerkrankungen aufgrund des Bluthochdruckes könnten so reduziert werden. „Diese Arbeit kann die Bedeutung der Routine-Blutdruckmessung bei Kindern zur Früherkennung von gefährdeten Kindern verdeutlichen. Die rechtzeitige Intervention zur Vermeidung von Komplikationen durch erhöhten Blutdruck können vermieden werden. Die Informationen der Messungen können auf Bluthochdruck hinweisen, und damit spätere Krankheiten vermeiden“ schließen die Forscher.

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Aspirin kann Übergewichtigen helfen das Krebsrisiko zu minimieren https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/204-aspirin-kann-uebergewichtigen-helfen-das-krebsrisiko-zu-minimieren.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/204-aspirin-kann-uebergewichtigen-helfen-das-krebsrisiko-zu-minimieren.html#respond Mon, 24 Aug 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/204-aspirin-kann-uebergewichtigen-helfen-das-krebsrisiko-zu-minimieren-html.html Aspirin kann Übergewichtigen helfen das Krebsrisiko zu minimieren Nach einer standardisierten Studie könnte das erhöhte Krebsrisiko bei übergewichtigen Menschen durch eine normale Dosis Aspirin reduziert werden. Im Rahmen der auf 10 Jahre angelegten Studie wurden die Auswirkungen des Medikaments auf 937 Menschen mit dem Lynch-Syndrom untersucht. Bei dem Syndrom handelt es sich um eine genetische

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Aspirin kann Übergewichtigen helfen das Krebsrisiko zu minimieren

Nach einer standardisierten Studie könnte das erhöhte Krebsrisiko bei übergewichtigen Menschen durch eine normale Dosis Aspirin reduziert werden. Im Rahmen der auf 10 Jahre angelegten Studie wurden die Auswirkungen des Medikaments auf 937 Menschen mit dem Lynch-Syndrom untersucht. Bei dem Syndrom handelt es sich um eine genetische Erkrankung welche das Krebsrisiko insbesondere an Darmkrebs und Gebärmutterkrebs erhöht. Die Forscher fanden heraus, dass Patienten mit Übergewicht ein doppelt so hohes Risiko haben an Darmkrebs zu erkranken. Jedoch sei dieser Effekt durch eine normale Dosis Aspirin umkehrbar. Die Studienergebnisse wurden im Journal of Clinical Oncology veröffentlicht. Finanziert wurde die Studie von UK Medical Research Council, Cancer Research UK, Bayer Pharma und der Europäischen Union.

 

Wie Studienautor Sir John Brand, Professor für klinische Genetik an der britischen Universität Newcastle berichtet., würden viele Menschen mit dem Gewicht kämpfen aber mit der Einnahme von Aspirin könnte das zusätzliche Krebsrisiko eingedämmt werden.

 

Für die Studie untersuchte ein internationales Forscherteam aus über 43 Zentren in 16 Ländern die Fortschritte der Teilnehmer mit Lynch-Syndrom. Die Teilnehmer erhielten täglich für zwei Jahre jeweils zwei Aspirin (600 mg) oder ein Placebo. Zehn Jahre später hatten 55 Teilnehmer Darmkrebs entwickelt. Bei den übergewichtigen Patienten stellten die Forscher ein 2,75 höheres Krebsrisiko fest als bei Normalgewichtigen. Es wurde festgestellt, dass das Risiko bei den Teilnehmern an Dickdarmkrebs zu erkranken gleich hoch war, wenn sie zwei Aspirin täglich einnahmen unabhängig davon ob bei Ihnen ein Normalgewicht oder Übergewicht bestand.

 

Jede Einheit die über den gesunden BMI-Index hinausgeht erhöht das Krebsrisiko um 7 Prozent, wie John Mathers, Professor für Humanernährung an der Universität Newcastle berichtete. Da die Vorteile von Aspirin vor den frühesten Stadien der Tumorentwicklung erkannt wurden, glaubten die Forscher dass das Medikament auch Zellen beeinflussen kann, die Krebs verursachen. Laut Prof. Brand wurde ein Mechanismus bei Menschen gefunden, wo Aspirin genetisch beschädigte Stammzellen den programmierten Zelltod herbeiführen kann und hätte Auswirkungen auf den Krebs.

 

Eine andere Möglichkeit sei, dass die Acetylsalicylsäure die Entzündungsreaktion unterdrückt, die durch Übergewicht erhöht wird. Es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass ein erhöhter Entzündungsprozess mit einem erhöhten Risiko von Krebs in Verbindung steht.

 

Nach Angaben der Wissenschaftler sei eine weitere Forschung erforderlich, um den durch Aspirin herbeigeführten Schutz gegenüber einem hohen BMI genauer bestimmen zu können. Professor Brand verweist jedoch darauf, einen Arzt vor der Einnahme von Aspirin zu konsultieren, weil das Medikament eine Reihe von Magenbeschwerden wie Geschwüre verursachen kann. Sollte jemand in seiner Familiengeschichte allerdings Krebs vorherrschen, so sei es denkbar die Kostenvorteile abzuwägen, besonders weil es überall erhältlich sei.

 

Das Forscherteam plant nun eine umfassende Studie mit 3000 Teilnehmern aus der ganzen Welt, um die Auswirkungen von Aspirin und seiner Schutzfunktion besser bewerten zu können. Getestet werden soll, ob auch niedrigere Dosen Aspirin die gleiche Schutzwirkung haben könnten.

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Einfacher Mechanismus steuert die innere Uhr für Aufwachen und Schlafen https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/197-einfacher-mechanismus-steuert-die-innere-uhr-fuer-aufwachen-und-schlafen.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/197-einfacher-mechanismus-steuert-die-innere-uhr-fuer-aufwachen-und-schlafen.html#respond Fri, 21 Aug 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/197-einfacher-mechanismus-steuert-die-innere-uhr-fuer-aufwachen-und-schlafen-html.html Einfacher Mechanismus steuert die innere Uhr für Aufwachen und Schlafen Nach mehr als einem Jahrzehnt der Forschung entdeckten Wissenschaftler den Mechanismus der sich für den Takt der inneren Uhr verantwortlich zeichnet und sowohl das Aufwachen als auch das Schlafen gehen regelt Die Ergebnisse der Studie wurden im Magazin Cell veröffentlicht und könnten zur Entwicklung eines

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Einfacher Mechanismus steuert die innere Uhr für Aufwachen und Schlafen

Nach mehr als einem Jahrzehnt der Forschung entdeckten Wissenschaftler den Mechanismus der sich für den Takt der inneren Uhr verantwortlich zeichnet und sowohl das Aufwachen als auch das Schlafen gehen regelt

Die Ergebnisse der Studie wurden im Magazin Cell veröffentlicht und könnten zur Entwicklung eines Medikaments führen mit dem Störungen der inneren Uhr wie Jetlag behandelt werden könnten. Wie der Lead-Autor Matthieu Flourakis und seine Kollegen feststellten, war der Mechanismus bei Fruchtfliegen und Mäusen gleich. Die Fliegen seien tagaktiv und die Mäuse nachtaktiv aber dennoch würde ihr Schlaf-Wach-Takt auf gleiche Weise gesteuert

Die Forschungsarbeit an der inneren Uhr begann im Jahr 2000 als der leitende Studienautor Dr. Ravi Allada, Neurowissenschaftler an der Northwestern University in Evanston (USA) eine mutierte Fruchtfliege untersuchte

Das Schlafbedürfnis wird von einem Körpersystem bestimmt, welches als Schlaf / Wach-Homöostase bekannt ist. Dieses System hilft Menschen dabei einzuschlafen und bestimmt wie viele Stunden man schläft. Die zirkadianen Neuronen sind Zellen im Gehirn und für den Schlaf-Wach-Zyklus verantwortlich. In der neuen Studie entdeckten die Forscher einen einfachen Schwingmechanismus, der in diesen Neuronen das Aufwachen und Schlafen steuert. Diese Neuronen seien sehr aktiv am Morgen aber zeigten abends nur sehr wenig Aktivität

Wie die Forscher herausfanden, bestand eine hohe Natriumkanalaktivität in den frühen Morgenstunden und verursachte eine höhere Aktivität bei den zirkadianen Neuronen, wenn das Tier aufwachte. Im Gegensatz dazu waren die Neuronen im Lauf des Tages weniger aktiv und führte zu einer Kaliumkanalaktivität, was das Tier dazu veranlasste zu schlafen

Der Mechanismus habe den Forschern zufolge zwei »Pedale«, weshalb sie ihn als Fahrrad-Mechanismus bezeichnen. Diese beiden Pedale würden innerhalb der 24 Stunden eines Tages nach unten und oben schwingen, wenn die innere Uhr eines Individuums mitteilt aufzuwachen oder schlafen zu gehen. Zum Test ob diese Mechanik des Tieres ähnlich wie beim Menschen sein könnte, untersuchte das Forscherteam den suprachiasmatischen Kern einer Maus, ein Bereich des Gehirns, der aus 20.000 Neuronen besteht und die innere Uhr steuert.

Laut Dr. Allada sei der zugrundelegende Mechanismus der den Schlaf-Wach-Zyklus steuert sehr alt und habe sich über mehrere hundert Millionen Jahre erhalten. Da dies bei einer Maus der Fall sei, könnte dies beim Menschen ebenso sein. Das Team glaubt, wenn sie die Funktionsweise des Fahrradmechanismus besser verstehen, sei es in Zukunft möglich, dass Menschen in der Lage sein könnten ihre innere Uhr zu ändern und wäre vor allem für jene interessant die sich in Schichtarbeit befinden.

 

 

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Internet hilft und schadet Sozialleben von Senioren https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/192-internet-hilft-und-schadet-sozialleben-von-senioren.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/192-internet-hilft-und-schadet-sozialleben-von-senioren.html#respond Thu, 20 Aug 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/192-internet-hilft-und-schadet-sozialleben-von-senioren-html.html Internet hilft und schadet Sozialleben von Senioren Eine neue Studie, welche von der britischen Regierung in Auftrag gegeben wurde, zeigt, wie ältere Menschen in der zunehmend digitalen Welt verbunden bleiben können und welch Herausforderungen sich hieraus ergeben. Das Internet bietet Vorteile und stellt auch Gefahren für ältere Bürgerinnen und Bürger dar, so das Dokument der

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Internet hilft und schadet Sozialleben von Senioren

Eine neue Studie, welche von der britischen Regierung in Auftrag gegeben wurde, zeigt, wie ältere Menschen in der zunehmend digitalen Welt verbunden bleiben können und welch Herausforderungen sich hieraus ergeben.

Das Internet bietet Vorteile und stellt auch Gefahren für ältere Bürgerinnen und Bürger dar, so das Dokument der London School of Economics and Political Science (LSE) in Großbritannien

In der Studie wurde die Wirkung, die das Internet auf ältere Menschen in den kommenden Jahrzehnten haben wird untersucht. Es wurde festgestellt, dass fast 5 Millionen Menschen im Alter von 64 in Großbritannien keine Internetkenntnisse besitzen. Es wird erklärt, dass viele ältere Briten finden, dass die digitale Technologie „zu schwierig zu bedienen ist“ oder sie es als Luxus und nicht als wesentliches Instrument zur Verbesserung ihres täglichen Lebens ansehen

Ein Bereich des Berichts konzentriert sich auf die Art und Weise wie die zunehmend digitale Welt von älteren Menschen als Unterstützungsnetzwerke angesehen werden, und wie die damit verbundene Möglichkeit verbunden zu bleiben, diese Menschen beeinflusst

Dabei wurde herausgefunden, dass das Internet sowohl Schaden als auch Nutzen bringt: Die traditionellen Formen der Interaktion werden nachlassen, und durch in Kontakt bleiben mit weit entfernten Freunden und Familienmitgliederen über Skype, E-Mail und Social Networking-Tools ersetzt werden.

 

Barrieren des Internets für Senioren

Aber es gibt körperliche und geistige Barrieren, die den Erwerb von Internetkenntnissen bei Senioren erschweren können, sagen die Berichtsautoren Dr. Jacqueline Damant und Prof. Martin Knapp, aus der LSE Personal Social Services Research Unit

Sie erklären, dass Dinge wie die Verschlechterung der Sehkraft, Zittern, Arthritis und Gedächtnisverlust es viel schwieriger für ältere Personen machen, zu erlernen wie die digitale Technik verwendet werden kann. Andere Hindernisse sind:

 

◾ Mangel von Fähigkeiten und die Vertrautheit mit der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), insbesondere bei denen, die den Arbeitsplatz kurz vor oder um die Zeit des allgemeinen Vernetzens verlassen haben.

◾ Die Wahrnehmung, dass die Informationstechnologie teuer sei

◾ Breitband, drahtlose und andere Internet-Einrichtungen sind in der Regel schlecht oder fehlen für ältere Menschen, wie zum Beispiel in Pflegeheimen.

 

Dr. Damant sagt dies summiert sich zu einem Szenario: „Insgesamt deutet alles darauf hin, dass ältere Erwachsene zutiefst ambivalent gegen IKT sind und nur ungern ein Eingreifen in ihr tägliches Leben zu lassen werden.“ Er sagt allerdings auch, dass es Studien gibt, welche zeigen, dass sich bei älteren Nutzern das Selbstwertgefühl erhöht habe und sie über eine Verbesserung ihres Wohlbefindens berichtet haben, wenn sie die Internetnutzung in ihr Leben ließen. Eine umfassende Beratung speziell für Senioren könnte helfen, dass die inneren Barrieren fallen könnten. Des Weiteren wäre es wichtig, dass Internet auch in Pflegeheimen angeboten würde und Senioren bei der Nutzung unterstützt und aufgeklärt werden.

 

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Lange Arbeitszeiten können das Schwanger werden erschweren https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/190-lange-arbeitszeiten-koennen-das-schwanger-werden-erschweren.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/190-lange-arbeitszeiten-koennen-das-schwanger-werden-erschweren.html#respond Thu, 20 Aug 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/190-lange-arbeitszeiten-koennen-das-schwanger-werden-erschweren-html.html Lange Arbeitszeiten können das Schwanger werden erschweren   Lange Arbeitszeiten und schweres Heben kann bei Frauen dazu führen, dass sie schwer schwanger werden können. Führender Studien Autor Dr. Audrey J. Gaskins, der Harvard TH Chan School of Public Health in Boston, MA, und Kollegen erreichten ihre Ergebnisse durch die Analyse der Daten von 1.739 Frauen

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Lange Arbeitszeiten können das Schwanger werden erschweren

 

Lange Arbeitszeiten und schweres Heben kann bei Frauen dazu führen, dass sie schwer schwanger werden können. Führender Studien Autor Dr. Audrey J. Gaskins, der Harvard TH Chan School of Public Health in Boston, MA, und Kollegen erreichten ihre Ergebnisse durch die Analyse der Daten von 1.739 Frauen mit einem durchschnittlichen Alter von 33 Jahren, die Teil der Nurses ‚Health Study. von 2010 bis 2014 waren

Alle Frauen, welche in die Analyse einbezogen wurden, versuchten schwanger zu werden. Zu Beginn füllten die Teilnehmer einen Fragebogen aus. Hier sollten die Arbeitszeiten sowie die körperliche Arbeit beschrieben werden. Das Team bewertet die Teilnehmer alle 6 Monate

Rund 44% der in die Studie einbezogenen Frauen waren übergewichtig oder fettleibig, so die Forscher, während 22% aktuelle oder ehemalige Raucher waren

Die meisten Frauen arbeiteten Tagesschichten oder Nachtschichten. 16% der Teilnehmer arbeiteten in Wechselschichten. Mehr als 30% der Frauen berichteten, dass sie über 8 Stunden pro Tag arbeiten würden, während 40% sagten, dass sie bis zu fünf Mal am Tag schwere Lasten heben würden.

Mehr als 40 Stunden pro Woche arbeiten, kann die Zeit bis zu einer Schwangerschaft um 20% erhöhe

Nach 12 Monaten waren 16% der Studienteilnehmer nicht schwanger geworden, während 5% nach 2 Jahren noch nicht schwanger wurden. Im Vergleich zu Frauen, die pro Woche 21 bis 40 Arbeitsstunden absolvieren, dauerte es bei der Gruppe mit über 40 Arbeitsstunden pro Woche um 20% länger, bis die Schwangerschaft eintrat.

Darüber hinaus fand das Team heraus, dass Frauen, die mehr als 25 Pfund an Gewicht öfter als 15 Mal am Tag hoben, um 50% länger brauchten schwanger zu werden, als Frauen, welche kein Gewicht heben mussten. Schweres Heben und eine längere Dauer bis zur Schwangerschaft war deutlich ausgeprägter bei Frauen die mit Übergewicht zu kämpfen hatten, berichteten die Forscher.

 

Dr. Gaskins Reuters kommentierte die Ergebnisse der Studie
„Unsere Ergebnisse zeigen, dass schwere Arbeit, sowohl in Bezug auf körperliche Belastung und lange Arbeitszeiten, sich nachteilig auf die das Schwanger werden auszuwirken schienen.“

Im Gespräch mit Medical News Today, sagte Dr. Gaskins die Forscher konnten die Erkenntnisse konkretisieren

„Während wir versuchten, so viele Variablen zu finden, welche diese Problematik beeinflussten, schien keine der Dinge wie Menstruationszyklus Regelmäßigkeit, die Schlafdauer und anderem potenziell schädlichem Lebensstil und Arbeitspositionen den Zusammenhang völlig zu erklären“, sagte sie. „Es gab einige Variablen aber, die uns in unserer Studie fehlten, wie Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs und arbeitsbedingte Belastung und Ermüdung“, fuhr sie fort. „Aus diesem Grund ist es schwierig, festzustellen, ob der Zusammenhang von mehreren Problemen beeinflusst wird.

Im Gespräch mit Reuters, Courtney Lynch, Gesundheits-Spezialist an der Ohio State University, sagt, die Ergebnisse können einfach durch eine Reduktion des Geschlechtsverkehrs aufgrund körperlicher Erschöpfung durch schweres Heben verursacht werden

Darüber hinaus ist schwer zu sagen, ob die Studie für alle Frauen angewandt werden kann, da die Teilnehmer ausschließlich Krankenschwestern waren.

 

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Heißhunger kann mit Tetris reduziert werden https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/189-heisshunger-kann-mit-tetris-reduziert-werden.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/189-heisshunger-kann-mit-tetris-reduziert-werden.html#respond Thu, 20 Aug 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/189-heisshunger-kann-mit-tetris-reduziert-werden-html.html Heißhunger kann mit Tetris reduziert werden Dem Heißhunger zu widerstehen kann ein harter Kampf für viele sein. Eine neue Studie zeigt jedoch, wie Tetris spielen helfen kann, den Wunsch nach Nahrung zu reduzieren In der ersten Studie dieser Art haben Psychologen von der University of Plymouth in Großbritannien und der Queensland University of Technology in

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Heißhunger kann mit Tetris reduziert werden

Dem Heißhunger zu widerstehen kann ein harter Kampf für viele sein. Eine neue Studie zeigt jedoch, wie Tetris spielen helfen kann, den Wunsch nach Nahrung zu reduzieren

In der ersten Studie dieser Art haben Psychologen von der University of Plymouth in Großbritannien und der Queensland University of Technology in Australien versucht, herauszufinden wie einfache Legespiele. die Teilnehmer in einer realen Umgebung ausübten, die Teilnehmer stimulierten. Die neue Studie schließt an diese Ergebnisse an, und untersuchte nun die Probanden auf ihr Verhalten auf das Spiel bei Heißhunger. Sie entdeckten, dass die Teilnehmer, die Tetris spielten, ein schwächeres Gefühl von Heißhunger angaben. Es wurde auch festgestellt, dass das Spiel die Lust auf Essen deutlich reduzierte

In der neuen Studie, analysierten Psychologen 31 Studenten, darunter 24 Frauen und sieben Männer im Alter von 18-27. Die Teilnehmer wurden zufällig in zwei Gruppen aufgeteilt; eine Gruppe wurde beauftragt, Tetris zu spielen, während die andere Gruppe lediglich zur Überwachung diente. Während des Experiments wurden den Teilnehmern täglich Fragen per sms gestellt.

 

Sieben Mal am Tag erhielten alle Teilnehmer für eine Woche lang folgende Fragen:

◾Haben Sie sich Ihrem Heißhunger hingegeben?

◾Wie sehr stehen Sie unter dem Einfluss von Alkohol?

◾Haben Sie gerade Lust auf etwas?

 

Wenn die Teilnehmer auf die letzte Frage mit Ja antworteten, wurden sie gefragt, das Gefühl und seine Stärke zu bewerten. Sie hatten dabei eine Skala von 0-100 zur Verfügung.

„Es ist schwer sich etwas lebhaft vorzustellen, und dabei gleichzeitig Tetris zu spielen.

Bei der Tetris-Gruppe unterschied sich das Protokoll etwas. Anstatt einfach nur die Fragen zu beantworten, wurden sie darum gebeten, 3 Minuten Tetris zu spielen und dann das Gefühl und das Verlangen nach Essen erneut zu bewerten. Nach nur 3 Minuten spielen zeigten die Teilnehmer der Tetris-Gruppe eine deutliche Reaktion: Sie gaben an, dass sich das Heißhunger-Gefühl reduziert habe. Dabei gab es eine durchschnittliche Reduktion des Gefühles von 70% auf 56%.

Prof. Jackie Andrade, von der School of Psychology und der Kognition-Institut an der Universität Plymouth, erklärt

„Wir denken, der Tetris-Effekt geschieht, weil das Verlangen auch die Vorstellung beinhaltet, wie die vorgestellten Lebensmittel verzehrt werden. Durch das Ausführen einer bestimmten Tätigkeit oder das spielen eines visuell interessanten Spiels wie Tetris mindert die Möglichkeit der mentalen Prozesse, die die Suggestion unterstützen. Dadurch ist es schwer, sich etwas anschaulich vorzustellen und gleichzeitig zu spielen.

 

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Frauen reagieren eher auf romantische Stimmungen mit vollem Magen https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/188-frauen-reagieren-eher-auf-romantische-stimmungen-mit-vollem-magen.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/188-frauen-reagieren-eher-auf-romantische-stimmungen-mit-vollem-magen.html#respond Thu, 20 Aug 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/188-frauen-reagieren-eher-auf-romantische-stimmungen-mit-vollem-magen-html.html Frauen reagieren eher auf romantische Stimmungen mit vollem Magen Zwar sagt man schon immer: Liebe führt durch den Magen, doch eine neue Studie zeigt jetzt, dass diese These bei Frauen besonders zutreffend ist. Forscher haben festgestellt, dass das Gehirn bei Frauen bei vollem Magen besser auf romantische Stimmung reagiert. „Wir haben festgestellt, dass junge Frauen

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Frauen reagieren eher auf romantische Stimmungen mit vollem Magen

Zwar sagt man schon immer: Liebe führt durch den Magen, doch eine neue Studie zeigt jetzt, dass diese These bei Frauen besonders zutreffend ist. Forscher haben festgestellt, dass das Gehirn bei Frauen bei vollem Magen besser auf romantische Stimmung reagiert.

„Wir haben festgestellt, dass junge Frauen mit und ohne eine Diäten-Historie, eine größere Gehirnaktivität aufwiesen, wenn sie romantische Bilder sahen, wenn sie zuvor gegessen hatten, als im Vergleich zu hungrigen Damen“, berichtet der erste Autor Alice Ely, ein Forschungsstipendiat an der Universität of California-San Diego School of Medicine

Frühere Studien hatten gezeigt, dass Menschen oft empfindlicher auf Reize wie Essen, Geld und Drogen reagieren, wenn sie hungrig sind. Dies war jedoch nicht in der neuen Studie der Fall

„Diese Daten legen nahe, dass das Essen junge Frauen sensibilisiert. Sie sehen die Lebensmittel als eine Form Belohnung“, sagt Ely. „Es unterstützt auch eine Verbindung zwischen Essen und Sex.

Ely und ihre Kollegen an der Drexel University in Philadelphia, PA, hatten zuvor eine Pilotstudie veröffentlicht, welche Frauen im College-Alter untersuchten. Sie haben dabei versucht herauszufinden, wie das Gehirn durch Nahrung beeinflusst wird, und ob diese Reaktion eine Verbindung zu vorherigen Diäten hat, oder nicht. Sie entdeckten, dass Frauen mit einer Diät-Historie deutlich positive auf Lebensmittel reagierten, als diejenigen, die noch nie eine Diät gemacht hatten

Frauen mit einer Diät-Vergangenheit haben ein erhöhtes Risiko für Gewichtszunahme, und so schlossen die Forscher, dass der Bereich ihres Gehirns, das diese Belohnung assoziiert, möglicherweise anfälliger ist, um sich Nahrung zu wünschen als bei denjenigen, die noch nie eine Diät gemacht hatten.

 

Ergebnisse stehen im Einklang mit der bisherigen Forschun

Aufgrund dieser Erkenntnisse, Ely und Kollegen stellten die Hypothese auf, dass eine Diät-Vergangenheit unterschiedliche Reize auf allgemeine Belohnung auslösen kann. Sie beschlossen ihre Theorie zu ergänzen, indem sie die Hirnaktivierung bei der Betrachtung romantischer Bilder im Vergleich mit neutraler Stimulation und im nüchternen Zustand testeten

Sie beobachteten, dass sowohl Frauen mit einer Diät-Historie und Frauen ohne Diät-Vergangenheit deutlich intensiver auf romantische Bilder reagierten, nachdem sie gegessen hatten. Sie erkannten auch, dass die Reaktion im Vergleich zur Betrachtung der romantischen Bilder bei nüchternem Magen anders ausfielen. Daher konnte der Schluss gezogen werden, dass Frauen für Romantik zugänglicher sind, wenn sie Nahrung zu sich genommen hatten. Ein Candle-Light-Dinner kann also ein guter Einstieg für einen romantischen Abend darstellen.

 

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Zusammenhang zwischen Aggression und gewalttätigen Videospielen, aber nicht zu krimineller Gewalt https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/191-zusammenhang-zwischen-aggression-und-gewalttaetigen-videospielen-aber-nicht-zu-krimineller-gewalt.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/191-zusammenhang-zwischen-aggression-und-gewalttaetigen-videospielen-aber-nicht-zu-krimineller-gewalt.html#respond Wed, 19 Aug 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/191-zusammenhang-zwischen-aggression-und-gewalttaetigen-videospielen-aber-nicht-zu-krimineller-gewalt-html.html Zusammenhang zwischen Aggression und gewalttätigen Videospielen, aber nicht zu krimineller Gewalt Ein neuer Bericht sagt aus, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Spielen gewalttätiger Videospiele und Aggression gibt. Allerdings gibt es nicht genügend Hinweise darauf, dass diese Verbindung sich auch auf kriminelle Gewalt umlegen lässt. Die Forschung zeigt, einen konsistenten Zusammenhang zwischen gewalttätigen Videospielen und

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Zusammenhang zwischen Aggression und gewalttätigen Videospielen, aber nicht zu krimineller Gewalt

Ein neuer Bericht sagt aus, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Spielen gewalttätiger Videospiele und Aggression gibt. Allerdings gibt es nicht genügend Hinweise darauf, dass diese Verbindung sich auch auf kriminelle Gewalt umlegen lässt. Die Forschung zeigt, einen konsistenten Zusammenhang zwischen gewalttätigen Videospielen und aggressivem Verhalten und aggressiver Kognition

Darüber hinaus wird das spielen der gewalttätigen Videospiele mit negativem sozialen Verhalten, Einfühlungsvermögen sowie einer Neigung zu Aggression verbunden.

Vorsitzender der Task Force Mark Appelbaum, emeritierter Professor in der Abteilung für Psychologie an der University of California-San Diego, sagt aus, dass die Verbindung zwischen Gewalt in Videospielen und erhöhte Aggression der Spieler ein sehr weit erforschtes Gebiet ist

„Die Wissenschaftler haben den Einsatz von Gewalt-Videospielen für mehr als 2 Jahrzehnten untersucht“, erklärt er, „aber bis jetzt gibt es nur sehr begrenzte Forschungen darüber, ob gewalttätige Videospiele dazuführen, dass Menschen dadurch auch zu Handlungen krimineller Gewalt animiert werden.

Die Task Force überprüfte vier Metaanalysen zu gewalttätigen Videospielen im Jahr 2005. Diese Meta-Analysen enthielten 170 Forschungsartikel

Prof. Appelbaum glaubt, dass die Überprüfungen sehr tiefgründig sind. „Zwar gibt es einige Unterschiede zwischen den einzelnen Studien, doch es gibt ein starkes und konsistent allgemeines Muster aus vielen Jahren der Forschung, das das Vertrauen in unsere allgemeine Schlussfolgerung rechtfertigen kann“, sagt er

Allerdings stellt er fest, dass, wie bei den meisten Bereichen der Wissenschaft, das Bild von dieser Forschung komplexer ist, als die sonstigen Informationen, die für die breite Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.

 

Gewalt-Videospiele „ein einziger Risikofaktor

Gewalttätige Videospiele sind seit langem ein Thema in den Medien, vor allem mit der Bedeutung, dass gewalttätige Spiele wie Grand Theft Auto und Call of Duty in den letzten Jahren zunehmen und beliebter werden. Da diese relativ neue Form der Medien sich rasch weiter verbreitet, so wachsen damit auch die Sorgen um deren Einfluss, insbesondere auf kleine Kinder. Mehr als 90% der Kinder in den USA spielen Videospiele. Diese Zahl stieg auf rund 97% bei den Jugendlichen im Alter von 12-17.

Die Forscher vermuten auch, dass Informationen über die Auswirkungen von Videospielen auf verschiedene Geschlechter und die Auswirkungen der Spieldauer auf die Entwicklung eines Kindes derzeit fehlen. Dafür werden weitere Studien benötigt. Sie erklären, dass nicht ein einzelner Risikofaktor eine Person konsequent aggressiv oder gewalttätig macht, sondern dass es eine Ansammlung von mehreren Risikofaktoren ist. „Die Forschungen zeigen, dass der übermäßige Konsum von Videospielen einen großen Risikofaktor darstellt“, schließen sie. Der Ruf nach altersgerechten Spielen wird daher immer lauter. Wie jedoch kontrolliert werden soll, dass Jugendliche oder Kinder die gewalttätigen Videospiele nicht spielen, bleibt offen.

 

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Rezeptoren im Gehirn für Autismus und Schizophrenie https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/184-rezeptoren-im-gehirn-fuer-autismus-und-schizophrenie.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/184-rezeptoren-im-gehirn-fuer-autismus-und-schizophrenie.html#respond Wed, 19 Aug 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/184-rezeptoren-im-gehirn-fuer-autismus-und-schizophrenie-html.html Rezeptoren im Gehirn für Autismus und Schizophrenie Der Verlust eines wichtigen Rezeptors aus einer speziellen Gruppe hemmender Neuronen im Gehirn könnte Auslöser für einige neuronale Störungen wie Autismus oder Schizophrenie sein. Dies ergab eine neue Untersuchung. Der betreffende Rezeptor wird mGluR5 genannt und wurde bereits in verschiedenen Arealen des Gehirns entdeckt. Doch bislang hatte sich

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Rezeptoren im Gehirn für Autismus und Schizophrenie

Der Verlust eines wichtigen Rezeptors aus einer speziellen Gruppe hemmender Neuronen im Gehirn könnte Auslöser für einige neuronale Störungen wie Autismus oder Schizophrenie sein. Dies ergab eine neue Untersuchung.

Der betreffende Rezeptor wird mGluR5 genannt und wurde bereits in verschiedenen Arealen des Gehirns entdeckt. Doch bislang hatte sich niemand mit seiner speziellen Rolle bei der Interaktion mit einem Zelltyp befasst, mit dem als Parvalbumin-positiven Interneuron. Dieses ist äußerst wichtig für generelle kognitive Abläufe und erzeugt bestimmte periodische Schwingungen im Gehirn.

Am Salk Computer-Labor für Neurobiologie in La Jolla, Kalifornien, fand man heraus, dass Mäuse, denen dieser Rezeptor in den Parvalbumin-Zellen fehlte, schwere Verhaltensstörungen zeigten, berichtet der Direktor des Instituts, Terrence Sejnowski. Einige der beobachteten Störungen gemahnten offenbar stark an die Symptome von Schizophrenie bei Menschen.

Unterbrach man die molekularen Signalwege in diesen Zellen während ihrer Entwicklung, bildeten sich die Netzwerke im Gehirn nicht richtig aus. Unterschiedliche Studien bewiesen, dass die GluR5-Rezeptoren, die mittels Glutamat Signale im Gehirn übertragen, mit Suchtverhalten,  Angstzuständen bis zum Fragilen X-Syndrom reichen, einer kognitiven Behinderung mit jeweils unterschiedlicher Ausprägung. In diesen Fällen ist mGluR5 allerdings in reizauslösenden, nicht in hemmenden Zellrezeptoren in Aktion, wie dies in den Parvalbumin-positiven Interneuronen der Fall wäre.

Das Salk-Team untersuchte nun die spezielle Rolle von mGluR5 in diesen Parvalbumin-Zellen, nachdem diese offenbar eine solch große Rolle in der Gehirnentwicklung spielten. In Zusammenarbeit mit der Fakultät für Psychiatrie an der Universität von San Diego testete man, was passiert, wenn der Rezeptor nach der ersten Gehirnausformung aus den Zellen entfernt wird. Ohne ihn hatten die Versuchsmäuse unterschiedlichste Verhaltensprobleme, wie zwanghaftes Putzverhalten und asoziale Tendenzen. Die Aktivitätsmuster in ihren Gehirnen entsprachen etwa denen von menschlichen Patienten mit der Diagnose Schizophrenie.

“Die Entdeckung impliziert, dass Veränderungen nach, nicht vor der Geburt, die Entwicklung bestimmter Netzwerke im Gehirn beeinträchtigen, so en Mitglied des Salk-Teams.

Das Resultat legt nahe, dass Veränderungen an der Zahl der  mGluR5-Rezeptoren in diesen Gehirnzellen möglicherweise ein Schlüssel zur Ausbildung neuronaler Entwicklungsstörungen sind. Das ist keine schlechte Nachricht, denn dieser molekulare Wechsel ist durchaus reversibel. Die Zellen sind ja vorhanden und lebensfähig – findet man heraus, wie man hineingelangt und die Molekularstruktur verändern kann, könnte man sie in ihren normalen, voll funktionsfähigen und gesunden Zustand versetzen.
Auch für die Pharma-Industrie setzt die Studie Signale: Bei Medikamenten, die auf die mGluR5-Rezeptoren einwirken, ist Vorsicht geboten, weil überall im Gehirn bestimmte Funktionen betroffen sein können. Aktuell laufen viele klinische Versuche, bei denen versucht wird, über die Beeinflussung von mGluR5 etwa Angstzustände und das Fragile X-Syndrom zu behandeln. Die neuesten Studienergebnisse jedoch besagen, dass bei einer Einflussnahme auf die Parvalbumin-Neuronen auch unerwartete Ergebnisse auftreten können.

Daher ist noch viel Forschungsarbeit nötig, um aufzudecken, ob die mGluR5-Rezeptoren in den Parvalbumin-Zellen Auslöser bei bestimmten menschlichen Erkrankungen sind und wenn ja, warum gehen sie verloren oder verlieren sie ihre gesunde Funktion.

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Bewährte Reinigungsverfahren in Krankenhäusern zu wenig untersucht https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/183-bewaehrte-reinigungsverfahren-in-krankenhaeusern-zu-wenig-untersucht.html https://www.medizinaktuell.info/news/beitrag/183-bewaehrte-reinigungsverfahren-in-krankenhaeusern-zu-wenig-untersucht.html#respond Wed, 19 Aug 2015 00:00:00 +0000 http://medi.fwpshop.org/news/beitrag/183-bewaehrte-reinigungsverfahren-in-krankenhaeusern-zu-wenig-untersucht-html.html Bewährte Reinigungsverfahren in Krankenhäusern zu wenig untersucht In der Zeit der Superbugs wird die Sauberkeit in Krankenhäusern immer wichtiger, jedoch zeige ein systematischer Überblick über Studien, die Reinigungsverfahren untersuchten, einen besorgniserregenden Mangel an Beweisen bezüglich der besten Möglichkeiten um die Gesundheit der Patienten zu schützen. Eine aktuelle Studie, die im Annals of Internal Medicine publiziert

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Bewährte Reinigungsverfahren in Krankenhäusern zu wenig untersucht

In der Zeit der Superbugs wird die Sauberkeit in Krankenhäusern immer wichtiger, jedoch zeige ein systematischer Überblick über Studien, die Reinigungsverfahren untersuchten, einen besorgniserregenden Mangel an Beweisen bezüglich der besten Möglichkeiten um die Gesundheit der Patienten zu schützen.

Eine aktuelle Studie, die im Annals of Internal Medicine publiziert wurde, konnten die Forscher von der Penn University untersuchen, welches Wissen bezüglich Reinigungsverfahren in Krankenhäusern vorhanden ist.

Wie Senior-Studienautorin Dr. Jennifer Han, Assistant Professor der Medizin und Epidemiologie erklärt, biete die Forschung bislang keinen guten Überblick über die Auswirkungen besonderer Reinigungsmittel und Ansätze zur Überwachung der Sauberkeit. In einem nächsten Schritt sollten die Forscher die verschiedenen Möglichkeiten der Reinigung dieser Flächen und die Überwachung ihrer Sauberkeit untersuchen, verbunden mit dem Ziel die effektivste Reinigungsmethode zu finden, um die Zahl der Krankenhausinfektionen zu reduzieren.

Nach Angaben des Centers for Disease Control and Prevention (CDC), erleide einer von 25 Krankenhauspatienten an Gesundheitsversorgung assoziierten Infektionen (HAI) während ihres Krankenhausaufenthaltes. Diese Zahl wurde erst im letzten Jahr aktualisiert und unterstreiche die Notwendigkeit, die Sicherheit der Patienten zu verbessern und das Risiko von Krankenhausinfektionen zu reduzieren.

Einer der auffälligsten HAIs in den letzten Jahren ist MRSA, ein Krankenhauskeim, der eine lebensbedrohliche Infektion auslösen kann und resistent gegen zahlreiche Antibiotika ist. Das CDC sieht MRSA als eine große Bedrohung für Patienten. Die Zahl lebensbedrohlicher Fälle durch MRSA seien einer Studie zufolge in den Jahren 2005 bis 2011 um 54 Prozent niedriger ausgefallen.

 

In der Studie setzte das Forscherteam seinen Fokus auf die folgenden drei Kategorien:

Welche Mittel und Verfahren wurden verwendet, um harte Oberflächen zu reinigen

Welche Ansätze zur Verfügung standen, um die Wirksamkeit der Reinigung zu überwachen

Welche Systemebene Faktoren werden für die Reinigung und Überwachung erfolgreich zu sein benötigt.

 

Die Forscher führten zusätzlich Interviews mit einer Reihe nationaler Experten durch.

Insgesamt sind 80 Studien, die zwischen 1980 und 2014 veröffentlicht wurden, identifiziert und analysiert worden. Es handelte sich um 76 Primärstudien und vier systematische Übersichtsarbeiten.  Mehr als 65% der Studien konzentrierte sich auf Oberflächenkontamination als primäres Studienziel, einschließlich Bakterienbelastung und Koloniezahlen.

Es gab nur sehr wenige vergleichende Effektivitätsstudien. Weniger als 35% der Studien über Patienten konzentrierte Ergebnisse hatten HAI Raten ausgewiesen. Darüber hinaus handelte es sich nur bei fünf der Studien um kontrollierte Studien. Viele Experten glaubten auch, dass nur die Hälfte der Flächen in einem Patientenzimmer während der Reinigung desinfiziert werden.

Wie die Forscher feststellten, zeigten mehrere Studien wie effektiv Bleich-Desinfektionsmittel gegen HAI Clostridium difficile ist. Das Bakterium C.difficile zeichnet sich als eine häufige Ursache für Magen-Darm-Infektionen in Krankenhäusern verantwortlich und kann lebensbedrohlich werden, wenn nicht die Infektion nicht schnell behandelt werden sollte. Im Jahr 2011 gab es dem CDC zufolge knapp 500.000 Fälle von Infektionen, die durch C. difficile ausgelöst wurden. Von diesen Fällen verliefen 29.0000 tödlich, wo Patienten innerhalb von 30 Tagen nach der ersten Diagnose starben.

Das Forscherteam entdeckte sechs Studien, wo die Wirkung von Wasserstoffperoxid und anderen Chemikalien auf Oberflächen untersucht wurde mit dem Ergebnis, dass HAIs nachhaltig gesenkt wurde. Positive Ergebnisse erzielten auch Reinigungsverfahren wie UV-Licht und Wasserstoffperoxid-Dampf, wie 17 Studien zeigten.

Die Verwendung von verbesserten Kupferbeschichtungen in Patientenzimmern führte zur Tötung von Bakterien und einer Reduzierung des Risikos sich infizieren. Wie kürzlich bekannt wurde, könnte eine gleiche Seife die in mehreren Krankenhäusern eingesetzt wird, die Ausbreitung von MRSA begrenzen.

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